China – größte Exportnation und Spionageweltmeister
Online-Spionage made in China trifft den Mittelstand genauso wie weltweite Unternehmen oder ganze Staaten. Die chinesische Regierung behauptet, sie würde nicht mit den Hackerangriffen in Verbindung stehen. Doch schon im Jahr 2007 wurden Spähprogramme auf Rechnern im Kanzleramt entdeckt, von denen man ausgeht, dass diese von Hackern der Volksbefreiungsarmee und somit vom chinesischen Staat dort hinterlegt wurden.
Viele Daten werden immer noch “persönlich” gesammelt, durch Spione, die sich z.B. als Diplomaten oder Studenten tarnen. Aber immer mehr scheint sich die Volksrepublik der technischen Spionage-Mittel zu bedienen. So auch beim Hackerangriff auf Google, der durch die Presse ging.
Der Verfassungsschutz in Deutschland gab in seinem Jahresbericht an, dass auf der ganzen Welt umfangreiche elektronische Angriffe erfolgt sein, die von chinesischen Rechnern ausgingen. Hier ist es natürlich immer schwer, jemandem die Schuld zu beweisen und China selbst wird sicherlich niemals zugeben, daran beteiligt gewesen zu sein.
Unternehmen bleibt also nur die Vorsicht und sie müssen selbst zu Mitteln greifen, die eine Spionage verhindern können. Ob Sicherheitstechnik oder Videoüberwachung, viele Hilfsmittel gibt es auch im Überwachungstechnik-Shop im Internet zu erwerben. Schützen Sie sich vor Wirtschaftsspionage!