Das iPad läuft gut. Trotz aller Unkenrufe, wie „das iPad ist nur ein großes iPhone„, hat sich das Gerät am Markt durchgesetzt bzw. den Tablet-Markt aus dem Tiefschlaf geholt. 15 Millionen iPads wurden in grade einmal 9 Monaten verkauft.

Was bedeutet das für die Suchmaschinenoptimierung? In erster Linie sollte man testen, ob die Website auch auf einem Tablet-PC gut angezeigt wird, was aber in der Regel problemlos möglich ist. Ein großer Haken kann es jedoch sein, wenn man Flash verwendet. Denn das iPad spielt keine Flash-Dateien ab.

Da Inhalte in Flash ohnehin von Suchmaschinen nicht besonders gut erkannt werden, ist jedem Webbetreiber angeraten, die Technik so wenig wie möglich einzusetzen. Mit HTML5 können Videos mittlerweile im Browser bereits deutlich ressourcenschonender abgespielt werden – die Alternativen zu Flash sind also vorhanden und werden stärker.

Soll Ihre Website auf dem iPad korrekt angezeigt werden, verzichten Sie am besten auf Flash. Gleiches gilt natürlich auch für das iPhone und für viele andere mobile Endgeräte. Wenn Ihr Angebot für Nutzer, die unterwegs sind, einen großen Mehrwert hat, lohnt sich für Sie sogar der Schritt zu einer App.