Bewegungsmelder als Teil der Überwachungssysteme

Ein Bewegungsmelder ist ein technisches Gerät, dass durch einen eingebauten Sensor alle Bewegungen in der Umgebung erkennt. Die häufigste Variante ist der PIR (Passiv Infrarot Bewegungsmelder), der anhand der Wärme, die Mensch und Tier ausstrahlen, erkennt, ob sich ein Lebewesen im überwachten Bereich bewegt. Viele Bewegungsmelder sind schlichtweg dafür da, Licht zu machen, wenn jemand einen bestimmten Bereich betritt. Fast jeder kennt das von der eigenen Haustür. Der Bewegungsmelder kann jedoch auch in vorhandende Überwachungssysteme integriert werden. Dann wird er so eingestellt, dass er einen Alarm abgibt, wenn sich im überwachten Bereich etwas bewegt. Andere Geräte verfügen gleich über eine integrierte Kamera, die immer dann Bilder aufzeichnet, wenn sich im Radius des Sensors etwas bewegt. So können Sie am Ende eines Arbeitstages sehen, wer versucht hat, Sie zu erreichen oder gar ins Haus einzudringen.

Onlineshop für Polizeitechnik bietet Kampfmesser

Um ein Kampfmesser zu besitzen bedarf man keiner besonderen Kenntnisse. Es reicht bereits aus, das 18. Lebensjahr vollendet zu haben. Ein solches Kampfmesser gehört auch nicht in die Hände von pubertierenden Jugendlichen. Aber auch bei Erwachsenen stellt sich die Frage, ob es nicht lieber einen Test geben sollte, bevor sich z.B. radikale Gruppen einfach per Internet mit Kampfmessern eindecken können. Die Klingen von Kampfmessern sind zwischen 20-25 Zentimetern lang. Schon daran sieht man, wie gefährlich sie sind. Erwerben kann man sie in Shops für Polizei Technik, von denen es online eine Menge gibt. Verwendet werden sie hauptsächlich von Bundesbehörden, der Bundeswehr und anderen Eliteeinheiten.

Der Elektropick und der Multipick

Kein Hausmeister, Schlüsseldienst-Mitarbeiter, Feuerwehrmann oder Polizist sollte auf einen Elektropick oder Multipick verzichten müssen. Geschlossene Türen lassen sich mit diesen Geräten und dem nötigen Know-How in Sekundenschnelle öffnen. Dabei arbeitet der Elektropick nach dem Prekussionsprinzip und öffnet mit einer hohen Schlagfrequenz handelsübliche Türen schnell und effektiv ohne einen Schaden zu hinterlassen. Noch besser arbeitet jedoch der Multipick. Er hat eine erhöhte Schlagfrequenz und arbeitet dadurch präziser und schonender als der Elektropick. Selbst wenn der Schlüssel auf der Innenseite noch steckt – kein Problem für den Multipick. Sowohl der Elektropick, als auch der Multipick verfügen über eine nadelförmige Spitze. Diese wird in den Schließzylinderkanal gesteckt und per Knopfdruck in Vibrationen gebracht. Im Schloss befinden sich Stifte, die nun nach hinten gedrängt werden. In wenigen Sekunden ist das Schloss geöffnet.

Überwachungstechnik ist nicht mehr wegzudenken

In der heutigen Zeit ist Überwachungstechnik überall. Die einen freut es, da so die Sicherheit für den Bürger an vielen Orten merklich gesteigert wurde, andere sehen die drohende Totalüberwachung eher kritisch. Als Mittel der akustischen Überwachung dienen z.B. Wanzen. Das sind kleine Minisender mit Mikrofon, die das aufgenommende Signal per Funk an einen Empfänger senden. Die meisten Wanzen sind so klein, dass die observierten Personen sie nicht entdecken können. Außerdem gibt es getarnte Kameras, so genannte Spycams, die z.B. in Form eines Radioweckers unauffällige Videoaufnahmen machen und ebenfalls per Funk weiterleiten. Aber man ist in Sachen Abhörschutz nicht völlig machtlos. Wanzenfinder ermitteln sämtliche Geräte, die in den für Abhörtechnik üblichen Frequenzen senden. Damit können Sie selbst aktive Lauschabwehr durchführen. Wer also das Gefühl hat, dass er überwacht wird, braucht nur einen Spyshop im Internet aufzusuchen und sich einen Wanzenfinder zu bestellen.

Alarmanlage – Die Funk Alarmanlage für einen sorgenfreien Urlaub

Wenn die Kinder ihre Zeugnisse haben und die Sommerferien starten geht für alle die erholsame Urlaubszeit los. Meist fährt man weit weg und versucht die Alltagssorgen zu vergessen. Doch wenn bei der Rückkehr sämtliche Wertsachen im Haus verschwunden sind, ist der Schock groß. Natürlich sollte sich keiner den Urlaub mit Gedanken an einen möglichen Einbruch vermiesen. Ganz sicher gehen kann man deshalb, wenn man noch vor dem Urlaub eine Funk Alarmanlage installiert. Diese schlägt bei unbefugtem Öffnen einer Tür oder eines Fensters Alarm und benachrichtigt gleichzeitig einen Sicherheitsdienst oder die Polizei. Wird eine Funkalarmanlage mit integrierter GSM-Funktion erworben, so wird man auch per SMS über den Einbruch benachrichtigt und weiß auch in weiter Entfernung sofort bescheid. Der Vorteil von Funk Alarmanlagen gegenüber herkömmlichen Modellen ist, dass sie große Distanzen zwischen Sender und Empfänger überwinden können. So kann auch leicht eine Garage überwacht werden, die etwas weiter entfernt vom Haus steht.

Das Babyphone – ein Minisender für die Kleinsten

Frischgebackene Eltern können kaum darauf verzichten: Das Babyphone. Neugeborene brauchen viel Fürsorge, aber irgendwann müssen Vater und Mutter auch einmal schlafen. Um dann nicht zu verpassen, wenn das Kind schreit oder weint, hilft ein Babyphone. Das funktioniert wie ein Walky Talking, nur, dass ein Gerät die ganze Zeit sendet (das kommt zum Baby) und eines die ganze Zeit empfängt (das kommt zu den Eltern). Es gibt jedoch auch Minisender, in die man eine SIM-Karte einsetzen kann und die eine hinterlegte Telefonnummer anrufen, so bald das kleine Baby anfängt zu schreiben. Diese Raumüberwachung bietet viele Vorteile. Man kann auch mal eben zum Nachbarn rübergehen, ohne das Baby zu vernachlässigen. Natürlich wird so ein kleiner Minisender auch gerne zur Spionage genutzt. Erlaubt ist es allerdings nicht, jemanden ohne dessen Einverständnis zu belauschen.

Wofür braucht man Telefonaufnahmen?

Der eindeutige Zweck einer Telefonaufzeichnung ist nicht festzulegen. Dafür gibt es einfach zu verschiedene Einsatzgebiete. Ermittler nutzen die Telefonüberwachung zum Beispiel um Verbrechern ein Geständnis zu entlocken. Aber auch als Privatperson kann man die Aufnahmen nutzen, um sich z.B. gegen Terroranrufe von Stalkern zu wehren. Mit den Aufzeichnungen hat man sehr gute Beweise in der Hand, welche die Polizei zu einem schnellen Einschreiten bewegen können. Auch Call-Center schneiden häufiger ihre Gespräche mit, um die Mitarbeiter anhand von guten Gesprächen zu schulen. Natürlich müssen sie ihre Kunden vorher fragen, denn ein Telefonmitschnitt ohne Einwilligung ist in Deutschland nicht erlaubt. Das gleiche gilt für den Einsatz einer Spycam, also einer unauffälligen Kamera. Deswegen wird man in Deutschland immer darauf hingewiesen, wenn man in einem Geschäft videoüberwacht wird.

Ortung per GPS und Handy

Man kennt es immer nur unter der Kurzform „GPS“, das Global Positioning System. Ursprünglich wurde es für militärische Zwecke entwickelt, ein ähnlicher Ursprung also wie ihn auch das Internet hat. GPS findet sich in allem möglichen Bereichen des täglichen Lebens wieder. Die Luftfahrt, aber auch jeder einzelne Aufofahrer mit Navigationssystem profitiert davon. Mit einem GPS Tracker kann man die Technik nutzen, um z.B. den Weg von LKWs zu überwachen, wenn man eine Spedition besitzt. Viele Geräte können einfach per Handy angerufen werden und schon sendet der GPS Tracker eine SMS mit den Daten an den Anrufer. Die Überwachung des Fuhrparks war nie leichter. So können Spediteure auch feststellen, ob ihre Fahrer sich an die gesetzlich festgelegten Lenk- und Ruhezeiten halten. Auch ein normales Handy kann als GPS Peilsender funktionieren. Dazu muss man nur ein Handyortung Programm darauf installieren. Die Abfrage der Positionsdaten erfolgt ganz einfach per SMS.

Ein Detektiv braucht eine Werkzeugkiste

Ein privater Ermittler hat sicherlich einen der spannensten und abwechslungsreichsten Beruf. Dennoch wartet auch auf einen Detektiv oft viel Routinearbeit. Er muss viel Geduld mitbringen, da das Observieren von Verdächtigen oft tage-, ja sogar wochenlang dauern kann. Dabei darf die Konzentration nicht verlieren, da ein Ernstfall jederzeit eintreten kann. Flieht der Verdächtige, muss der Detektiv sofort schalten und sportliche Höchstleistung bei der Jagd vollbringen können. Aber auch technisches Know-How und die passende Detektivausrüstung müssen vorhanden sein. Gespräche können z.B. mit Wanzen oder Richtmikrofonen belauscht werden, manchmal ist auch eine Telefonüberwachung notwendig. Im Detektivshop gibt es genügend Auswahl für Telefonmitschnitt und Co. Diese Techniken sind jedoch keineswegs nur für Detektive erhältlich. Jeder kann sich mit wenigen Mausklicken online damit eindecken.

GPS Datenlogger

Möchten Sie alles unter Kontrolle haben? Den Standort ihrer Tochter jederzeit wissen? Das ist sicherlich nicht ganz unnatürlich, denn alle Eltern machen sich sorgen, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht. Diese können schnell zu Schaden kommen, da sie z.B. viel zu leicht von Fremden ablenkbar sind. Besonders bei kleinen Kindern bieten sich daher GPS Datenlogger an. Diese Geräte speichern im Schnitt bis zu 16.000 Positionen. Damit können Eltern genau sehn, ob ihre Kinder wirklich nur den vorhergesehenen Schulweg bestreiten oder merkwürdige Abweichungen entstehen. Die aufgezeichneten Daten können hinterher an kostenlose Programme wie Google Earth übertragen werden und machen den Weg gut sichtbar. Überwachen Sie ihre Kinder allerdings nicht zu sehr, sonst werden diese verleitet, unselbstständig zu werden.