Domains aus Filmen oder Serien

SEO-Handbuch.de wagt den Test und registrierte sich eine Domain aus der Serie „King of Queens“. Dort wird eine fiktive Firma in einer Folge wieder und wieder erwähnt, der Domainname wird sogar eingeblendet. Die Chance, dass jemand diese Domain also mal in den Browser eingibt ist recht hoch. Aber wohin dann mit dem Traffic? Die Serie wird weltweit ausgestrahlt, ein Großteil der potentiellen Kunden kommen also nicht aus Deutschland. Wer hierzulande also diese internationale Domain kauft, muss auch internationale Inhalte bieten – da fallen viele schon mal raus. Zudem haben die Surfer kein wirkliches Ziel, außer der Befriedigung ihrer Neugierde, wenn sie diese Seite besuchen. Leitet man sie dann auf eine Verkaufs-Seite weiter, werden sie schnell abspringen. Eine gute Möglichkeit könnte es vielleicht sein, wenn man eine King-of-Queens-Fanseite daraus macht und entweder über Werbung oder über Merchandising-Artikel Einnahmen erzielt. Nur so ist der Traffic meiner Meinung nach effektiv nutzbar. Kommt das für Sie in Frage, sollten Sie häufiger mal ins Kino

Umfrage zur SEO-Vergütung

Auf seo-united.de gibt es eine Umfrage zum Thema „Welches ist das optimale Vergütungsmodell für SEO?“ Zur Wahl stehen: Fixvergütung, also dass der Kunde einen monatlichen Betrag bezahlt, unabhängig von den Erfolgen, dann Vergütung nach definierten Zielen, nur wenn gute Rankings o.ä. erreicht werden, und zu guter letzt eine Mischvariante aus beidem. Zurzeit führt die Mischvariante. Vorteile der Fixvergütung für den SEO sind, dass er trotz der Launen Googles, welche die Arbeit nicht immer leicht machen und Erfolge eben nicht garantieren, regelmäßig Geld verdient und Planungssicherheit hat. Dafür weiß der Kunde vor allem bei längeren Verträgen nicht, ob sein SEO wirklich für ihn arbeitet oder nur das Geld einstreicht und aufs Vertragsende wartet. Daher sind Kunden oft auf der Suche nach erfolgsbasierten Modellen. Oft stecken aber Tricks dahinter, da SEOs Erfolge bei Google gar nicht garantieren können. Und ein ehrlicher SEO, der sich nur nach Leistung bezahlen lasst, kann einfach trotz guter Arbeit Pech haben und Pleite gehen. Mal sehen wie

Männer und Frauen haben unterschiedliches Surfverhalten

Wie Internetworld.de berichtet legen Männer und Frauen unterschiedliche Verhaltensmuster beim Online Shopping an den Tag. Die meisten von uns haben sicher nichts anderes erwartet, aber nun wurde das Ganze immerhin von einer Studie belegt. Wie im wirklichen Leben suchen Männer eher gezielt nach Produkten und Dienstleistungen, Frauen jedoch lassen sich gerne inspirieren. Beispiel: Ein Mann weiß meist ganz genau, welches Auto er möchte, eine Frau sucht im Grunde nur einen fahrbaren Untersatz und kauft spontan. 44 Prozent der Männer möchten in erster Linie schnell und unkompliziert die gewünschten Produkte erreichen. Zwei Drittel der Frauen stöbern dagegen lieber durch Onlinemarktplätze und kaufen aus einem Impuls heraus. Aber nicht in allen Belangen sind die Geschlechter so verschieden, 70 Prozent  aller Befragten gaben an, dass Online Shops reichhaltige Informationen und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten müssen, damit sie in diesen einkaufen würden. Dennoch kann diese Umfrage für Online Shop Betreiber noch einmal bestätigen: Wer eher Frauen als Zielgruppe hat, sollte den Shop anders aufbauen,

Es gibt reichlich Suchmaschinen neben Google

Google hat über 160 Konkurrenten weltweit. Doch egal wie viele behauptet haben, als Google Killer an den Markt zu gehen, niemand konnte auch nur ansatzweise am Erfolg des großen Vorbilds kratzen. Zuletzt groß gehandelt wurde vor allem Wolfram Alpha, eine Suchmaschine, die Antworten auf Fragen liefert und nicht nur schlichte Suchergebnisse. Klingt gut, war aber fehlerhaft umgesetzt und die Vorschusslorbeeren waren schnell aufgebraucht. Mittlerweile geht man davon aus, dass Wolfram Alpha mit Bing kooperiert – vermutlich die sinnvollste Lösung im „Kampf“ gegen Google. Ebenfalls beliebt war zunächst Cuil.com. Die Betreiber versprechen relevantere Suchergebnisse und einen größeren Index. Gebracht hat es nichts, man dümpelt weiter bei niedrigen Benutzerzahlen. Es bedarf schon eines mächtigen Konzerns wie Microsoft, um eine neue Suchmaschine bekannt zu machen. Denn wer im Internet sucht, „googelt“ nun mal im Volksmund. Das bekommt man nur mit viel Aufwand wieder aus den Köpfen. Hier zählt mehr das Marketing, als die Qualität. Ein Vorteil kann sein, dass Bing bald mit Twitter zusammenarbeitet. Somit

Bing und Wolfram Alpha in Kooperation?

Gerade erst haben sich Bing (die neue Suchmaschine von Microsoft) und Yahoo auf eine Zusammenarbeit verständigt, schon steht wohl die nächste Kooperation im Suchmaschinenlager an. Angeblich denken Bing und Wolfram Alpha an ein Miteinander. Rein von den Marktanteilen macht das nicht viel aus, denn Wolfram Alpha zog als „Google Killer“ aus, scheiterte aber an zu vielen Fehlern. Dennoch ist der Ansatz der Suchmaschine so interessant, dass sich jetzt auch Bing dessen Inhalt zu Nutze machen möchte. Ein logischer Schritt von Microsoft, sich weiter umzusehen und innovative Techniken in die eigene Suchmaschine einzubinden. Nur so kann man langfristig mit Google mithalten. Ob es wirklich reicht, zeigt die Zukunft. Bis dahin kann sich der Nutzer auf allerlei Neuigkeiten in beiden Lagern (Google und Bing) freuen, denn Konkurrenz belebt das Geschäft.

Zehn große SEO-Mythen

Bei SEO-Neulingen bzw. Neukunden entdeckt man oft, dass diese ganz falsche Vorstellungen von SEO haben. 10 dieser Mythen wurden hier gepostet. Einiges davon dürfte mittlerweile den meisten bekannt sein, vieles wird vor allem durch schlechte SEOs immer noch gepredigt. Hier wäre zum Beispiel das Versprechen „Wir melden Sie bei tausend Suchmaschinen an“ – 90% der Internutzer dürften mittlerweile gemerkt haben, dass Google die wichtigste Suchmaschine in Deutschland ist und schon auf Platz 2 und 3 nicht viel folgt. Dennoch gibt es immer wieder Pauschalangebote wie „20 Euro für 20 Suchmaschinen“ – nur das niemand diese Suchmaschinen nutzt. Auch für einen Eintrag bei Google sollte niemand bezahlen. Denn das kann man entweder selber machen bzw. wenn irgendeine andere Seite auf Ihr Seite verlinkt, dann wird Ihre Seite automatisch von Google in den Index aufgenommen. Eigentlich geht das also von selbst. Wichtig ist auch der Punkt, dass der PageRank nicht mehr so entscheidend ist, wie er früher einmal war. Er gilt trotzdem für viele

An SEO schon beim Erstellen der Website denken!

Der Seoline-Blog bringt 20 SEO Tipps für Web Designer. Den wichtigsten Hinweis gibt es da gleich am Anfang: Wer eine Website gestaltet, sollte schon beim Erstellungsprozess auf SEO-Maßnahmen achten. Man ist dann einmal im Quelltext drin und kann richtige Überschriften, einen ordentlichen Title etc. setzen. Wer sich erst nach der Erstellung der Seite darüber Gedanken macht, muss sich alles noch einmal durchsehen und vergeudet wertvolle Arbeitsstunden. Die Tipps selbst sind dann die üblichen, die man im SEO-Bereich genannt bekommt. Für manche davon lassen sich diverse SEOs aber auch schon bezahlen. Daher sollte man ruhig mal einen Blick darauf werfen: 1. Suchmaschinenfreundliches Texten 2. Title und Meta Tags optimieren 3. Alt und Title Tags einfügen 4. CSS und JavaScripts extern halten 5. Google Webmaster Tools verwenden 6. HTML einfach halten 7. Absolutes Tabu: Frames 8. JavaScripts bedacht verwenden 9. Flash nach Möglichkeit vermeiden 10. Sitemap.xml Datei für Google bereitstellen 11. Site Map erstellen 12. Robots.txt unterbringen 13. Broken Links und Bilder

Online PR und SEO gehen Hand in Hand

Das Projektwerk bloggt einen Beitrag, der besagt, dass die Zukunft von SEO in der Online PR liegt. Es wird gesagt, dass reines Suchmaschinenoptimieren ohne PR nicht viel bringt. Zu PR zählen „Echte Links von Autoritätseiten, breit gestreute Sichtbarkeit im Netz und relevante, an den Nutzern ausgerichtete Inhalte“. So neu ist diese These nicht, wer SEO betreibt wünscht sich natürlich, mit den oben genannten Faktoren gut zu ranken. Online PR und SEO vermischen sich auch gern mal, da beide auf mehr Traffic aus sind. Es kommt jedoch auch ein wenig auf die Produkte und Dienstleistungen an, die man verkauft. Hat man ein nagelneues Produkt und rankt dafür auf Platz 1, bringt es einem nichts, wenn niemand das Produkt kennt und danach sucht. Hier muss dann Off- und Online-PR genutzt werden, um den Namen publik zu machen. Verkauft man aber Whirlpools und möchte dafür gut ranken, kann man es einfach mit den diversen SEO-Methoden machen und braucht Online PR gar nicht oder

Mehrere Google Analytics Accounts zusammenfassen

Der Inhouse SEO berichtet von einem neuen Tool, dass es möglich macht, mehrere Google Analytics Konten auf einen Blick anzuzeigen. Wer mehrere Webseiten, Projekte oder Kunden betreut, kommt schnell man in die Situation, dass er verschiedene Accounts bei Google hat und sich so immer erst mehrmals anmelden muss, um alle Daten zu analysieren. Mit dem „Trakkboard“ hat dies ein Ende. Sie hinterlegen einfach die Daten der verschiedenen Accounts und bekommen alle in einem übersichtlichen Konto dargestellt. So spart man bei der Analyse eine Menge Zeit und muss sich weniger Passwörter merken. Eine gute Sache, die den SEO-Alltag effektiver macht.

SEO für Bing – der Nächste, bitte

Jetzt wo Mircosoft und Yahoo sich zusammengeschlossen haben, kommen auch weitere Blogs auf die Idee, SEO-Tipps für Bing zu veröffentlichen. Da es sich dabei im Wesentlichen einfach um die gleichen Tipps handelt, wie man sie auch bei Google beachten sollte, geht es wahrscheinlich nur darum, eine möglichst klickträchtige Überschrift zu generieren. Mit SEO speziell für Bing hat der Beitrag wenig zu tun, außer den beiden Links zum Eintragen von Websites (falls das heute noch jemand macht) und zu den Bing Webmaster Tools. Ich warte also weiterhin auf richtige Tipps für Bing, aber ob es die je geben wird, bleibt offen. Denn Bing orientiert sich stark an Google, so also sicher auch bei den Rankingkritieren. Warum sollte man auch Bewährtes ändern? Die wichtigste Frage könnte hier sein, inwieweit Bing auf Backlinks setzt oder nicht. Aber erstmal sollte man weiter für Google optimieren, denn da liegt wirklich Traffic, den man abgreifen kann. Bing muss erst noch lernen und wachsen. Mehr über Suchmaschinenoptimierung.