Gefälschte AdSense Einnahmen

Staunen Sie manchmal, wie viele Menschen scheinbar mit Ihren AdSense-Seiten gutes Geld verdienen. Häufig gibt es sogar Beweise in Form von Screenshots, die einem weismachen sollen, dass eine bestimmte Seite einen hohen Wert hat. Das kann z.B. sein, wenn man diese Seite kaufen möchte. Sie denken dann, Sie kaufen eine Website, die dauerhaft Geld bringt, aber in Wirklichkeit sind Sie nur auf einen Trick hereingefallen, der hier näher erläutert wird. Auf der Website googleadsensegenerator.com kann man einfach den gewünschten Betrag eingeben und erhält einen passenden Screenshot. Sieht täuschend echt aus und ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen darauf schon reingefallen sind. Natürlich kann man so auch mal den ein oder anderen Kollegen hinters Licht führen.

Unverlangte E-Mails sind gegen das Gesetz

Wer kennt das nicht, man kauft irgendwo etwas im Online Shop oder stellt einfach nur eine Frage per E-Mail an einen Händler, schon bekommt man, ohne jede Einwilligung, regelmäßig den Newsletter oder andere Werbe-Mails dieser Firmen.  Nach einem am Montag veröffentlichten und inzwischen rechtskräftigen Urteil des Amtsgerichts München sind derartige Mails eine „unzumutbare Belästigung“, d.h man kann rechtlich dagegen vorgehen. Ein einmaliger E-Mail-Kontakt dient also nicht als Einwilligung für regelmäßige Werbemails. Für den Kunden ist das ein gutes Urteil, er kann in Zukunft gezielter gegen Spam vorgehen und hat das Recht im Rücken. Ob sich viele an diese Verordnung halten, darf bezweifelt werden. Einige werden jedoch nicht wegen einer Werbemail einen Rechtsstreit provozieren wollen. Große Unternehmen werden sich diese Entscheidung also zu Herzen nehmen. Ist man allerdings selbst ein kleiner Unternehmer, für den jeder Kundenkontakt wertvoll ist, kann einen dieser Rechtsspruch empfindlich treffen. Denn schon mancher ist erst Kunde geworden, nachdem er einen Newsletter erhalten hat, obwohl er vorher nicht

YouTube will Gewinne machen

Laut abakus will Google jetzt endlich Geld verdienen mit YouTube. Erste Werbeschaltungen vor den Videos haben ja schon angedeutet, wie eine solche Zukunft aussehen könnte. Das Vermarktungsmodell wird interessanterweise auf der SEO-Messe „Dmexco“ in Köln vorgestellt. Dort versammeln sich viele namhafte SEOs des Landes. YouTube besitzt einen Marktanteil von 40% im Bereich Online-Videos. Das ist ein großer Wert, der aber auch besagt, dass es noch Alternativen gibt. Wenn die Werbung also überhand nimmt, kann das dazu führen, dass die User sich abwenden. Sowas geschieht schneller als man denkt und wäre nicht das erste Mal in der Internet Geschichte. Man darf also gespannt sein, wie Google bzw. YouTube an dieses empfindliche Thema herangeht und ob es sich danach noch lohnt, YouTube Videos zur Traffic-Generierung einzusetzen.

Das SEO-Geheimnis

Auf seo.de erfährt man das „SEO-Geheimnis“. Eine nette Spielerei, die aber auch nützliche Informationen enthält, wenn man sich mal eben über SEO schlau machen will. Es startet mit G – wie Geduld. Ein sehr, sehr wichtiger Punkte. Viele Menschen glauben immer noch, als SEO kennt man eine geheime Seite, drückt da auf „ranken“ und schon ist man Nummer 1 bei allen gewünschten Keywords. Manchmal gibt es tatsächlich Tricks, die in die Richtung gehen, der Absturz folgt aber zeitnah. Eine langfristige Optimierung dauert ein paar Monate, die Ergebnisse sind dann aber sauber und dauerhaft. Weiter gehts mit E – wie Eigeninitiative. Man darf sich nicht darauf verlassen, dass Linkpartner sich von selbst melden. Erfolgreiche Optimierung erfordert Einsatz und Ideenreichtum. Man muss probieren, probieren, probieren und an allen Fronten gleichzeitig arbeiten. Dritter Punkt ist H und das steht für Hintergrundwissen. Ohne ein Mindestmaß an HTML-Kenntnissen, wird es schwer, Erfolg zu haben. Bei der Onpage-Optimierung möchte man ja z.B. nicht jedesmal jemanden bitten

SEO-Mythen im Überblick

Auf tegget.de werden 10 Mythen aus der Blogosphäre erläutert, die zum Thema SEO verbreitet werden. Diese Punkte werde ich hier aufgreifen und kommentieren. 1. „Ändert man die Crawl-Geschwindigkeit in den Google Webmastertools ist diese Geschwindigkeit definitiv für die Zukunft festgelegt.“ Der Autor schreibt hier, dass dies nicht so ist und Google sich kaum beeinflussen lässt. Der Crawler besucht die Seite dann häufiger, wenn auf dieser mehr Aktivität herrscht, also neue Inhalte veröffentlicht werden, etc. 2.“Eine Keyword Density von 4-5% ist der optimale Richtwert für die Optimierung von Inhalten.“ Hier empfiehlt der Autor, einfach gute, wertvolle Texte zu schreiben und sich nicht an Prozente zu klammern. Dem möchte ich zustimmen. Teilweise schwanken diese Empfehlungen im Netz von 2% bis 10%, richtig ist davon keine. Vor einigen Jahren konnte man sich daran noch orientieren, heute ist es einfach wichtig, hochwertigen Content zu produzieren, in dem im natürlichen Maße auch mal das gewünschte Keyword fällt. 3. „Je höher der Pagerank, desto besser das

Neuste Nachrichten gegen haltbare Inhalte

Wer eine Newsseite oder ein Blog betreibt, wird in der Regel beides haben: Auf der einen Seite die Neuigkeiten, auf der anderen Seite Beiträge, die auch langfristig interessant sind. Im SEO-Bereich wäre es z.B. eine Neuigkeit zu sagen: „Yahoo und Bing fusionieren“. Wenn ich der erste bin, der darüber schreibt, lande ich mit etwas Glück hoch in den Google Suchergebnissen oder gar bei Google News und erhalte auf einen Schlag jede Menge Traffic. Dieser Traffic lässt jedoch nach ein, zwei Tagen deutlich nach und wird irgendwann ganz ausbleiben. Ein haltbarer Inhalt dagegen wäre es, wenn ich eine Liste erstellen würde mit den „10 besten Linkbaits“. Diese wäre auch nach Monaten noch für die Nutzer interessant und würde mir regelmäßigen Traffic bescheren, der allerdings am Anfang nicht so hoch ist, wie bei den News. Bei seo-book.de ist dies noch ausführlicher beschrieben. Man sollte News und haltbare Inhalte anders aufarbeiten. Die Nachrichten sollten eher auf Google News optimiert sein, während haltbare Inhalte

Nutzt Google die Meta Description noch?

Immer häufiger kommt es vor, dass Google in den Suchergebnissen „Snippets“, also Ausschnitte aus der Seite, eher präsentiert, als das, was wir mühsam in die Meta Description geschrieben haben. Das Gefühl hat man zumindest, eigentlich ist es laut Matt Cutts jedoch anders: Früher hat Google die Meta Description gar nicht beachtet, jetzt schauen sie schon mal nach, ob man diese nicht einem Snippet vorziehen könnte. Wichtig für eine Verwendung dieser ist, dass die Meta Description nicht auf jeder Seite gleich ist. Das sieht Google gar nicht gerne und denkt automatisch, dass ein Snippet besser sein wird, als die angestrebte Description. Man muss sich also die Mühe machen, für jede Seite eine eigenständige Meta Description zu verwenden, wenn man möchte, dass auch nur eine davon verwendet wird. Ansonsten kann man auch auf das gute Gespür von Google vertrauen, dass recht häufig die passenden Ausschnitte aus der Website wählt. Weitere SEO-Tipps.

Facebook weiter auf dem Vormarsch

Woran erkennt man, dass ein Online-Dienst es in den Mainstream geschafft hat? Vielleicht daran, dass auf stern.de bereits eine Art „Reportage“ aus der Sicht eines Facebook-Abhängigen geschrieben wurde.  Wirklich neu ist die Idee nicht, spiegel.de hat schon vor Monaten, wenn nicht Jahren viel über StudiVZ und Co. geschrieben und auch Experimente gewagt, in denen man einfach mal auf all diese Web 2.0 Accounts verzichtet hat. Siehe da: Das Leben geht weiter, aber die Probanden hatten stets das Gefühl, etwas zu verpassen. Facebook und die anderen Online-Communities werden auch von Nutzern angesurft, die sonst recht wenig mit dem Netz zu tun haben. Deswegen ist Werbung darin eine interessante Sache, für alle, die vielleicht über Google und Co. ihre Zielgruppe bisher schlecht erreicht haben. Es heißt zwar, dieses Nutzergruppe des Internets würde sehr wenig auf Werbeanzeigen klicken, mit den richtigen Botschaften an der passenden Position bewegt man jedoch fast jeden zu einem Klick. Wenn Sie trotzdem keine Werbebanner schalten möchten oder es

Google geht auf die Verlage zu

Vor kurzem noch haben sich Zeitungsverleger in Deutschland deutlich beschwert, dass Google Geld mit den Inhalten anderer verdient und diese nicht daran teilhaben lässt. Laut Focus geht Google jetzt, zumindest in den USA, auf die Zeitungsverleger zu und möchte ein Angebot schaffen, über welche Inhalte gegen Bezahlung angeboten werden. Ein User loggt sich dann beim Angebot von Google ein und kann verschiedene Nachrichtenquellen abonnieren oder auch einzelne Inhalte zu kleinen Beträgen erwerben. Das soll ähnlich funktionieren wie iTunes, der Vertriebsweg von Software und Musik von Apple. Dafür müssen die Inhalte aber individuell und sehr gut sein, denn für die gleichen Nachrichten, die ich im Netz kostenlos erhalte, werde ich nicht zahlen. Zudem muss der Bezahlvorgang einfach sein, großartige Extra-Anmeldungen bei Diensten wie „PayPal“ oder „Click2Buy“ würden viele Kunden nur wieder abschrecken. Man darf auf den Erfolg gespannt sein, das französische Online Magazin „Mediapart“ hat es bereits geschafft, seine Inhalte erfolgreich über ein Abonnement zu vertreiben, mit der Hilfe von Google

Noch eine Linkbuilding Strategie

Ein Nachschlag zum Thema „Linkbuilding“: Markus von Internetkapitäne.de arbeitet zurzeit an einem Linkbuilding-White-Paper. Die Veröffentlichung wird sich allerdings noch etwas hinziehen, doch schon jetzt beglückt der seine Leser mit einem Auszug daraus. Der genannte Tipp ist die Erstellung von Checklisten zu einem bestimmten Thema. Anhand dieser Liste kann man schnell überprüfen, ob man alles beachtet hat. Das bietet sich z.B. auch für das Thema SEO an. Beim Erstellen einer neuen Website kann es hilfreich sein, eine Checkliste zur Onpage-Optimierung bereitliegen zu haben, da hier viele kleine Punkte sind, die man übersehen kann. Eine solche Liste gibt es natürlich schon, z.B. hier. Einen detaillierten Überblick mit guten Zusammenfassungen über das Thema Online Marketing findet man auch bei Traffic Secrets. Daher sollte man sich schon etwas anderes einfallen lassen, wenn man mit der Checkliste eine Verlinkung auf die eigene Seite fördern möchte. Jeder ist ein Experte auf einem bestimmten Gebiet, lassen Sie sich etwas gutes einfallen, dann kommen die Links von selbst.