Radiowecker Überwachungskamera

Getarnte Videoüberwachung mit hochwertiger Technik: Diese Radiowecker Kamera macht es möglich. Starten Sie die Aufnahme mit der Fernbedienung oder überlassen Sie der zuverlässigen Bewegungserkennung die Arbeit. Auf jedem Nachttisch lässt sich der Radiowecker unauffällig aufstellen. Zudem erfüllt er alle Funktionen die ein Wecker braucht, vom Radioempfang bis zur Schlummertaste. Hier können Sie das Gerät erwerben: Radiowecker Kamera.

Harte Kritik an Google Buzz

Das hat Google sich bestimmt einfacher vorgestellt, als man den Social-Netzworking-Dienst „Buzz“ ins Leben gerufen hat:  bereits dreimal seit Start der Anwendung musste diese umprogrammiert werden. Der Start ist also sehr chaotisch, was vor allem daran liegt, dass einige Datenschutz-Lücken offenbart  und dem Nutzer Dinge aufzwungen wurden, ohne ihn zu fragen, ob er das überhaupt möchte. So wurde Buzz z.B. automatisch in Googles E-Mail-Dienst mit aufgenommen, d.h. Nutzer des Freemail-Angebots durften sich erstmal nicht gegen Buzz entscheiden. Mittlerweile werden die User immerhin gefragt, ob sie Buzz nutzen wollen oder nicht. Google entscheidet, wer dein Freund ist Verständlicherweise ging vielen Nutzern auch gegen den Strich, dass Buzz selbst entschied, mit wem man befreundet sein möchte. Eine Freundesliste wurde also aus bisherigen Informationen zusammengestellt, so dass der ein oder andere überrascht gewesen sein wird, wer sich da so als neuer „Freund“ entpuppte. Wenn man dann aufgrund einiger E-Mails plötzlich mit dem Chef oder Ex-Partner befreundet ist und dieser sämtliche Online-Aktivitäten einsehen kann,

Linktausch- so klappt es nicht, oder?

Auf der Suche nach Links im Internet kommt es auf Kreativität an. Leider ist die nur bei Wenigen vorhanden. Daher wird einfach einmal eine Standardmail geschrieben und gleich an unzählige Websiten-Betreiber verschickt. Ungünstig nur, wenn man wie in diesem Fall hier völlig am Thema vorbeiarbeitet. Dort wendet man sich an eine Seite mit eher traurigem Inhalt und hofft einen Link auf eine Unterhaltungs-Website zu bekommen. Das funktioniert natürlich nicht. Die Frage ist nur: Wenn man diese Mails in der ausreichenden Masse verschickt, erhält dann vielleicht immer noch genug positive Antworten, als das es sich lohnen würde, für jeden einzelnen eine individuelle Mail zu erstellen? Denn der Aufwand wäre beträchtlich. Es scheint sich ja auch zu lohnen, massenhaft SPAM-Mails zu verschicken, denn sonst würde das wohl niemand mehr machen. Eleganter ist es sicherlich, wirklich intensiv auf die Suche nach richtigen Linkpartnern zu gehen und wir möchten hier niemanden zum Versenden von Massen-E-Mails aufrufen, aber die Gründe dafür sind nachvollziehbar.

Google Buzz – Konkurrenz für Twitter und Facebook

Wenn neue Angebote im Netz sich großer Beliebtheit erfreuen, zögert Google selten lange, um ein eigenes Produkt in der Nische anzubieten. So werden auch jetzt mit „Google Buzz“ Twitter und Facebook angegriffen. Diese beiden Firmen stellen feste Größen in der sozialen Onlinekommunikation dar. Besonders 2009 sind beide Unternehmen nochmals deutlich gewachsen. Mehr Komfort als bei den Konkurrenten Doch schlichte Kopien bringen nur selten den gewünschten Erfolg, daher verspricht Google seinen neuen Nutzern mehr Komfort. Während man bei Twitter und Facebook für Bilder und Videos oft noch auf einen Link klicken muss, sollen diese bei Buzz direkt eingebunden werden. Zudem werden die Nachrichten danach geordnet, ob viele Nutzer dieser interessant fanden oder nicht. Unwichtige Nachrichten wandern damit nach hinten. Außerdem will Buzz das Verhalten der Nutzer studieren und dieses bei der Wahl der Informationen berücksichtigen. Ein Punkt, der  die Datenschützer auf den Plan ruft, ebenso wie das Versprechen Googles, die Daten der User mit Vorsicht zu behandeln. Spezielle Unterstützung für mobile