Installation von Funk Miniüberwachungskameras

Kaum ein Mensch kann ruhigen Gewissens in den Urlaub fahren, angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Einbrüche über die letzten vier Jahre konsequent zugenommen hat. Grade zur Urlaubszeit sind leerstehende Häuser für Einbrecher ein gefundenes Fressen. Daher sollten Sie sich mit den Sicherheitstechniken vertraut machen, die ihnen z.B. ein Spyshop bieten kann. Die Installation von Funk Miniüberwachungskameras ist relativ einfach, aber wirkungsvoll. Durch die Funkübertragung können große Weiten überwunden werden, so dass auch ein größeres Anwesen gut überwacht werden kann. Zusätzlich spart man sich das Verlegen vieler Meter Kabel. Funk Miniüberwachungskameras haben in erster Linie eine abschreckende Funktion. Kein Einbrecher lässt sich gerne Filmen, wenn er irgendwo auf Raubzug geht. Sollte er die Kameras jedoch übersehen und dennoch einbrechen, dient das aufgezeichnete Material hervorragend zur Ergreifung des Täters.

Verwenden Sie ein Babyphone gegen Elternsorgen

Klar möchten frischgebackende Eltern sich am liebsten Rund um die Uhr um ihr Kleines kümmern. Allerdings müssen auch Eltern ab und zu mal schlafen. Damit sie sorgenfrei schlummern und ihr Kind dabei nicht vernachlässigen, können Vater und Mutter sich ein Babyphone ans Bett stellen. Ein zweites Gerät kommt zum Kind und sendet von dort aus alles, was akustisch passiert. Wenn das Kind nun also schreit, bekommen es die Eltern sofort mit. Dabei kann die Lautstärke frei geregelt werden, so dass auch Menschen mit sehr tiefem Schlaf davon wachwerden. Bevor man sich die erste Nacht darauf verlässt, sollte man das Babyphone unbedingt einmal testen. Auch ist es nicht ratsam, das billigste Modell zu kaufen. Einige davon verbrauchen sehr viel Energie, andere senden nicht stark genug. Hier sollten Sie zur Sicherheit ihres Kindes lieber ein paar Euro mehr investieren.

Schlüsseldienst ist nicht gleich Schlüsseldienst

Fast jedem ist es schon einmal passiert: Man geht aus der Tür, zieht sie zu und merkt: „Oh nein, ich hab den Schlüssel vergessen“. Meist hat man jedoch sein Handy dabei oder einen freundlichen Nachbarn, der einen telefonieren lässt und schon kann man sich einen Schlüsseldienst bestellen. Wie in vielen Dienstleistungsbereichen gibt es auch hier schwarze Schafe. Trotz moderner Technik, die in jedem Online-Sicherheits-Shop vorhanden ist und Einführungsbüchern wie „Geheimwissen Schlüsseldienst“ zerstören immer noch einige Schlüsseldienste beim Aufsperren der Tür das Schloss. Nötig ist das nicht mehr, aber dadurch versuchen sie meist noch ein neues Schloss mit zu verkaufen. Die Rechnung steigt in die Höhe und als Laie versteht man nicht immer, ob das notwendig ist, was der vermeintliche Experte einem rät. Zum Glück ist der Großteil der Schlüsseldienste aber seriös.

Detektive – immer gut getarnt

Es gibt in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt, viele Paare die in ihrer Beziehung nicht mehr glücklich sind. Wenn der Frust zu groß ist, flüchten viele sich in Affären und Seitensprünge. Wenn der Partner die Anzeichen merkt, aber keine Beweise findet, kann er einen Detektiv einschalten, der den Fremdgehenden überführt. Oft kann sich dadurch eine lange Zeit der Unwahrheit stark verkürzen. Wie das Sprichtwort sagt: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Damit eine Detektei in einem solchen Fall helfen kann, brauchen ihre Detektive die richtige Ausrüstung. Ob Wanzen, Minispione oder gar getarnte Kameras, viele kleine Helfer erleichtern den Alltag des Detektivs merklich. Je besser eine Detektei ausgerüstet ist, deso teurer mag sie sein. Wenn der Detektiv dafür aber schnelle Ergebnisse bringt, hat auch der Auftraggeber etwas davon.

Computerüberwachung

Wenn die Möglichkeit eingerichtet wurde, sämtliche Schritte, die an einem PC getan werden, zu kontrollieren, dann nennt man dies „Computerüberwachung“. Überwachungs-Software wie „Winston Monitoring“ ist kinderleicht zu installieren und registriert dann jeden einzelnen Tastenanschlag. Außerdem wird jede Internetseite protokolliert, so dass z.B. Eltern überprüfen können, ob ihre Kinder auf jugendgefährdenden Webseiten surfen. Aber auch eine eifersüchtige Ehefrau kann schauen, ob ihr Mann im Internet mit anderen Frauen flirtet. Ob es moralisch zu verantworten ist, seinen Partner derart zu überwachen und ob in diesem Fall nicht eigentlich ein klärendes Gespräch nötig ist, um das Vertrauen ineinander wieder aufzubauen, sei dahingestellt. Computerüberwachung ist auch per Hardware möglich. So genannte USB-Tastaturspeicher werden einfach zwischen den Tastaturstecker und den PC gesteckt und können viele hundertausende Zeichen speichern. Im Gegensatz zur Softwareüberwachung, die eventuell von einem Anti-Spyware-Programm entdeckt wird, ist ein USB Tastaturspeicher eher unauffällig.

Diebstahl und Einbruch im Mittelalter

Im Mittelalter, zwischen Burgen und Marktplätzen war das Leben noch einfacher als heute und die Menschen hatten andere Probleme. Ein Problem ist jedoch gleich geblieben. Damals wie heute mühen sich die Menschen, um sich und ihre Familie ernähren zu können. Und schon damals gab es Diebe, die den ehrlich arbeitenden Menschen ihr Hab und Gut streitig machen wollten. Meist waren sie als Taschendiebe unterwegs, aber auch Einbrecher waren schon aktiv. Es gab im Mittelalter auch schon Aufsperrtechnik. Natürlich keinen akkubetriebenden Elektropick, aber die damals verwendeten Lockpicks werden heute in aktualsierter Form immer noch genutzt. Ziel ist es damals wie heute, ein Schloss möglichst ohne Schäden zu öffnen, damit der Einbruch möglichst lange unbemerkt bleibt.

Funk Alarmanlagen

Deutschland rüstet wieder auf, diesmal allerdings im Privatbereich. Um sich gegen Einbrecher und Diebe zu sichern, installieren viele eine Funk Alarmanlage. Nicht nur, dass es ärgerlich ist, wenn z.B. wertvolle Erbstücke für immer in den Händen von Dieben landen, auch die vorgehensweise der Einbrecher ist häufig brutal. Diese Menschen möchten man am liebsten nicht begegnen, daher ist eine Alarmanlage immer eine gute Wahl, um den eigenen Besitz zu schützen. Einbrecher warten meist, bis niemand zu Hause ist. Die Urlaubszeit ist da besonders attraktiv, zumal viele Familien niemanden damit beauftragen, ab und zu einen Blick ins Haus zu werfen. Dank der passenden Aufsperrtechnik, hinterlassen Diebe oft keine Spur und man merkt manchmal erst nach Wochen, dass eingebrochen wurde. Zum materiellen Verlust, der häufig von der Versicherung übernommen wird, kommt allerdings noch der Schock hinzu, da einem klar wird, dass man nichtmal in den eigenen vier Wänden sicher ist. Daher sollten Sie vor einem solchen Vorfall schon eine Funk Alarmanlage installieren und

Einbrecher tarnen sich, um ins Haus zu gelangen

Die Methoden von Einbrechern werden immer dreister. Währrend in einigen Teilen Österreichs die Bevölkerung ihre Türen nicht einmal verschließt, muss in Deutschland vermehrt auf Schutz vor Dieben wert gelegt werden. Diese nutzen moderne Aufsperrtechnik, die sie sogar online erwerben können, in den gleichen Läden in denen es auch Detektivausrüstungen oder Schlüsseldienst-Zubehör gibt. Doch nicht immer nutzen Einbrecher Elektropick oder Tastbesteck. Manchmal verschaffen sie sich auch getarnt als Handwerker zutritt, der angeblich vom Vermieter geschickt wurde. Besonders ältere Menschen fallen leicht darauf herein. Hier sollte man nur dem Zutritt gewähren, der auch wirklich vorher angekündigt wurde. Falls jemand sagt, er sei von den Stromwerken und möchte den Zählerstand ablesen gilt es, sich immer erst den Ausweis zeigen zu lassen. Was man den Kindern sagt, gilt für Erwachsene auch: „Keine Fremden ins Haus lassen“.

Babyphone – Weniger Sorgen für Eltern

Die Eltern schlafen tief und fest, obwohl im Nachbarzimmer das Baby schreit und versucht seine Bedürfnisse zu äußern. Wer dieses Szenario vermeiden möchte, kauft sich ein Babyphon. Dieses überträgt die akustischen Signale, egal ober Weinen oder Schreien, per Funk an einen Empfänger. Die Lautstärke ist meist regelbar und kann auch so eingestellt werden, dass die tiefsten Schläfer aus ihren Träumen erwachen. Das Baby wird seinen Eltern dankbar sein, wenn diese seine Bedürfnisse auch in der Nacht stillen. Es kann auch gesundheitsgefährdend sein, ohne Babyphone zu leben. Kinder schreien nämlich auch, wenn sie ernsthaft krank sind. Wer das dann in der Nacht nicht mitbekommt, riskiert erhebliche Schädigungen. Auch für schwerhörige Eltern hat sich die Babyphone-Industrie etwas einfallen lassen: Ein Babyphone das vibriert. Sobald das Kind schreibt, wird es in Vibration versetzt. Dies kann auch in einer lauten Umgebung, z.B. bei einer Feier, sinnvoll sein.

GPS Ortung

Über 30 Satelitten umkreisen im Weltraum die Erde, um das Global Positioning System (kurz GPS) möglich zu machen. Mit ihrer Hilfe können zum Beispiel Navigationsgeräte immer genau den eigenen Standpunkt bestimmen und anhand dessen die Route planen. Wie so einige große Erfindungen, z.B. das Internet, wurde auch GPS ins Leben gerufen, um dem Militär zu dienen. Die Navigation von Panzern und anderem Kriegsgefährt sollte so erleichtert werden. Nicht nur bei den Navigationsgeräten, auch in anderen privaten Bereichen kann es sehr nützlich sein, ja sogar Leben retten, wenn man GPS Ortung anwendet. Zum Beispiel für Kinder mit gut betuchtem Elternhaus kann ein GPS Tracker Schutz bieten. Denn nicht immer kann jemand auf dem Schulweg dabei sein und aufgrund ihrer reichen Eltern sind sie immer in Gefahr, das Opfer von Kidnapping zu werden. Mit Hilfe des GPS Peilsenders können die Eltern sehen, wo sich ihr Kind aktuell befindet und dann weitere Schritten einleiten, wenn der Standort ungewöhnlich ist.