Der Elektropick und anderes Aufsperrwerkzeug lassen Tür und Schloss unbeschädigt

Die professionelle Aufsperrtechik gehört in einigen Berufen zum täglich verwendeten Arbeitswerkzeug. Damit sind aber keine kriminelle Machenschaften wie die von Einbrechern und Safe-Knackern gemeint, sondern Bereiche wie der Schlüsseldienst, Hausmeisterservice, Feuerwehr oder Polizei. Schlüsseldienst und Hausmeister werden immer dann gerufen, wenn sich z.B. ein Mieter ausgesperrt hat. Dann ist es wichtig, dass ein moderner Elektropick die Tür ohne Zerstörung öffnet, da sonst der Einbau eines neues Schlosses notwendig werden würde. Feuerwehr und Polizei brauchen das Werkzeug meist in Notsituationen. Natürlich ist oft nicht mal Zeit, einen Elektropick einzusetzen und stattdessen wird eher die Tür eingetreten, doch wer sich einmal mit der Aufsperrtechnik auskennt, ist oft schneller, als es rohe Gewalt sein könnte. Mit dem Perkussionsprinzip öffnet der Elektropick fast alle Schlösser, ohne diese zu beschädigen.

Ein Detektiv und die Kinderstreiche

Seltsame Vorkommnisse in der Nachbarschaft werden gern mal als Indiz für kriminielle Taten angesehen. Da wird hier mal eine Mülltonne verschoben, dort ein Kellerschlüssel entwendet oder der Besen einfach mal in Nachbars Garten geworfen. Aus Angst davor, dass aus harmlosen Aktionen letztendlich etwas entsteht, was bleibenden Schaden hinterlässt, hat vor Kurzem jemand meine Detektei engagiert. Hier wurden unter anderem die Blumentöpfe im Garten verschoben, dies aber in einer penetranten Regelmäßigkeit, dass es längst kein Spaß mehr war. Um nicht 24 Stunden selbst auf der Lauer liegen zu müssen, habe ich eine Videokamera installiert, die den Bereich bei Tag und in der Nacht gefilmt hat. Und tatsächlich kamen die Täter nachts im Dunkeln. Als Detektiv habe ich natürlich eine Nachtsichtkamera benutzt, so konnte ich klar erkennen, dass es sich um Kinder handelte. Ich habe dann das Videomaterial auf den PC überspielt und mit einer Software die Gesichter der Kinder auf ein Bild kopiert und dieses ein paar Mal ausgedruckt. Dann habe

Aufsperrtechnik macht vor keiner Tür halt

Man unterscheidet bei Aufsperrtechnik grundsätzlich zwischen zwei Varianten. Es gibt zum einen die zerstörende Methode, bei der das Schloss beschädigt wird, wenn man es ohne den passenden Schlüssel öffnet. Dies ist dann mit den Folgen eines Schlossaustauschs verbunden, was eine Menge Geld kosten kann. Schlüsseldienste sollten also davon nicht Gebrauch machen, da sich ihr Ruf sonst schnell verschlechtert. Wer möchte schon nach einer teuren Schlüsseldienst-Rechnung auch noch das Schloss auswechseln müssen. Daher gibt es auch Methoden, die ein Schloss ohne Zerstörung öffnen. Aufsperrtechnik wie der „Elektropick“, der „Vorspanner TNT“ oder das „Flip It“ öffnen auch mehrfach verschlossene Zylinder schnell, wenn man das nötige Know-How besitzt. Während dies alles für „normale“ Türen geeignet ist, gibt es auch noch Geräte wie den „Thermo Jet Cutter“, die sogar Panzertüren öffnen. Natürlich hat ein Schlüsseldienst nur selten Bedarf dafür.

Handyüberwachung – Retter in der Not oder doch nur Spionage?

Die Überwachung in Deutschland wird vielerorts kritisiert. Nicht nur, wenn es dabei um Discounter geht, auch beim Thema Handyüberwachung schrecken viele Menschen sofort zurück. Im Grunde zu Recht, denn mit moderner Überwachungssoftware kann so ziemlich jede Aktion überwacht werden, die mit einem bestimmten Handy gemacht wird. Anrufliste, SMS, Adressbuch – wer sich mit Handy Spionage auskennt, dem steht all das offen. Noch weiter geht es, wenn per Handy eine Handy Ortung durchgeführt wird. Hier hat schon manche Ehefrau ihren untreuen Mann erwischt, weil er sich in einer ihr fremden Wohnung aufgehalten hat. Bei einigen Anbietern im Netz reicht schon eine SMS vom betroffenen Handy, um dieses orten zu können. Natürlich muss man bei all der Kritik an der Handyüberwachung auch sehen, dass die Handy Ortung Leben retten kann. Wenn ein älterer Herr z.B. von einem Spaziergang nicht zurückkommt, weil er einen Herzanfall hat, so können die Angehörigen schnell seinen Standpunkt finden und ihn hoffentlich rechtzeitig in ärztliche Behandlung bringen.

Meine Detektei und der falsche Verdacht

Es war mal wieder Vater und Mutter, die sich um ihre Kind, dieses Mal ein Mädchen, Sorgen machten. Diese war bereits 18, wohnte aber noch zu Hause. Angeblich würde sie Marihuana zu sich nehmen, immer dann, wenn sie bei ihrem Freund ist. Die Eltern waren sehr konservativ, andere würden ein wenig Konsum dieser weichen Droge sicherlich nicht gleich mit einem Detektiv verfolgen lassen. Doch bisher stand ja nur der Verdacht im Raum. Ich ließ mir von den Eltern die Adresse dieses Freundes geben und legte mich erstmal auf die Lauer. Es war auch für einen Detektiv wie mich nicht so einfach, eben mal in das Zimmer dieses Freundes zu marschieren, zumal auch dieser noch in seinem Elternhaus lebte. Nachdem mir keine Möglichkeit in den Sinn kam, in das Haus einzudringen, beschloss ich, den Freund der Tochter einfach mal zu befragen. Da ich nicht mehr der Jüngste bin, habe ich jemanden im Alter des Freundes bezahlt, damit er sich mit ihm

Der Detektiv und die Bardame

Neulich hatte ich einen kniffligen Fall, bei dem ich ohne meine als Sonnenbrille getarnte Kamera wohl nicht weit gekommen wäre. Ein Mann kam in meine Detektei und äußerte den Verdacht, dass seine Frau ihn betrügen würde. Auf den ersten Blick kein außergewöhnlicher Fall. Doch seine Frau arbeitete in einer Bar und er glaubte, dass sie dort regelmäßig etwas mit Kunden habe. In einer Bar ist es natürlich sehr schwer, jemanden zu überwachen, da viele andere Menschen sich dort aufhalten, ein hoher Geräuschpegel herrscht und man, wenn man nur so da sitzt, von den Bedienungen schon nach kurzer Zeit schief angeguckt wird. Also habe ich mir aus meinem Detektiv-Zubehör die Sonnenbrille geschnappt, die eine kleine Kamera integriert hat. Nun nahm ich selbst Kontakt mit der Bardame auf und blieb häufig an der Theke sitzen. Und eines Tages konnte ich sie tatsächlich überführen. Es war nur ein kurzer Augenblick, aber die berührte eine Gast länger als nur flüchtig an der Hand. Und

Funk Alarmanlagen

Wer neu baut, hat vieles zu beachten. Eine seriöse Baufirma finden, den Anteil an Eigenleistung festsetzen, die Finanzierung und auch die Innenausstattung. Bei all diesen Punkten gerät eines oft in Vergessenheit: die Sicherheit. Man investiert viel ins gesamte Haus, so dass es eigentlich sinnvoll wäre, die neuen Güter durch eine Alarmanlage zu schützen. Vielleicht schrecken einige Menschen vor der Komplexität der Bedienung einer Alarmanlage zurück. Dabei ist es heutzutage ganz einfach. Die Funk Alarmanlagen kommen ohne Verkabelung aus. Batteriebetriebene Bewegungsmelder genauso wie Glasbruchmelder können überall positioniert werden und senden ihr Signal durch die Luft. Selbst wenn die Alarmanlage kurz nach ihrer Einrichtung noch mal an eine andere Stelle verlegt werden soll, geht dies flott und einfach. Denken Sie also beim Bau eines neuen Hauses daran, nicht nur Ihr Eigentum, sondern auch Ihr Leben zu schützen. Denn nicht immer kommen und gehen Einbrecher lautlos. Erwischt man sie bei ihrer „Arbeit“, können Schäden entstehen, die keine Versicherung der Welt wieder gut machen

Detektivtechnik – ein Muss für die Detektei

Als Detektiv braucht man einige Eigenschaften, die man am Anfang einer Detektiv-Karriere vielleicht noch nicht gleich besitzt. Eine scharfsinnige Logik, um Tat-Motive zu ergründen, eine gute Menschenkenntnis, um Lügner zu entlarven und auch eine fast endlose Geduld bei Observationen sind drei davon. Meist findet man gar keinen „Frischling“ bei den Detektiven. Es handelt sich oft um ehemalige Polizisten, die ihren Dienst am Staat quittiert haben und lieber auf eigene Faust ermitteln. Um die unterschiedlichen Fälle, die von privaten Auftraggebern, aber auch Unternehmen stammen, zu lösen, muss der Detektiv auf mit moderner Technik zu Recht kommen. Überwachungskamera, Minispione und andere Utensilien erleichtern dem Detektiv die Arbeit und die Suche nach einem Geständnis. Denn in vielen Fällen geben Menschen ihr Geheimnis nur dann Preis, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Daher muss ein Detektiv unauffällig zu Werke gehen und darf trotzdem nichts Entscheidendes verpassen. Dank dem Detektiv Shop kein Problem.

Meine Detektei und die Putzkollone

Über Mitarbeiterdiebstahl habe ich ja bereits berichtet, doch nicht immer sind es die eigentlichen Mitarbeiter des Büros, die Firmeneigentum entfernen. Besonders ärgerlich ist es, wenn schlechte Stimmung durch falsche Verdächtigungen aufkommt und sich am Ende herausstellt, dass es doch eine Person von außen war. In diesem einen Fall war es sogar eine ganze Personengruppe. Meine Detektei wurde engagiert, weil in letzter Zeit immer mehr Druckerpapier einfach verschwand. Die Mitarbeiter leugneten es hartnäckig und so fragte ich, ganz Detektiv, ob sich noch jemand Zutritt zum Papierraum verschaffen könnte. Allein die Frage löst den Fall schon fast, da dem Chef sofort einfiel, dass eine angemietete Putzkollone regelmäßig abends vorbeikommt und die Räume reinigt. Da der bloße Verdacht noch nicht ausreicht, jemanden zu überführen, habe ich zu meiner Detektivtechnik gegriffen und eine getarnte Kamera gegenüber des Papierregals versteckt. Bereits am nächsten morgen konnten wir anhand der Aufnahmen der Kamera erkennen, dass tatsächlich jemand von der Putzkollone das Papier gestohlen hatte. Der Chef erstattete