Linkbait-Tipp: Stunk machen

Bereits im Mai veröffentlichte der Seouxindianer 10 Tipps zum Thema Linkbait. Tipp Nummer acht hat mich zum Schmunzeln gebracht: „Stunk machen: Wer schnell Backlinks bekommen möchte, der kann zum beispiel eine Abmahnung schreiben, über die man sich eine Woche lang allenortes aufregt, oder eine beliebte Person öffentlich beleidigen. Auch toll sind aneckende Werbekampagnen oder Falschmeldungen.“ Hier hat er vollkommen recht. Ganze Blogs scheinen damit gut zu laufen, dass man über Persönlichkeiten berichtet und das auch schon mal mit falschen Meldungen. Ein großes Beispiel auf den USA ist wohl perezhilton.com. Dieser Promi-Blogger hat schon ein paar aufs Auge dafür bekommen, dass er nicht immer die Wahrheit erzählt. Er ist mittlerweile bekannter als viele Prominente, über die er berichtet. Doch in der normalen Presse gibt es ja auch Beispiele, bei denen Zeitungen mit Falschmeldungen und sehr frühen Spekulationen für hohe Verkaufszahlen sorgen wollen. Da reicht schon eine provizierende Überschrift und es ist egal, ob der Inhalt alles wieder relativiert. Das funktioniert natürlich

Google Suche nach Datum

Haben Sie sich bei Google schon mal darüber geärgert, dass man z.B. bei einer Suche nach dem Begriff „SEO aktuell“ auf Platz eins eine Seite findet, deren letzter Beitrag von April 2008 ist? Im Grunde wäre ein gutes Suchergebnis zu diesem Thema eine Seite mit tagesaktuellen Nachrichten zum Thema SEO. Doch häufiger ranken veraltete Seiten für bestimmte Begriffe besser, auch wenn es dem Nutzen des Surfers nicht dient. Zum Glück kann man sich Abhilfe beschaffen, wenn man die erweiterte Suche von Google bemüht. Hier kann man unter dem Punkt „Datum“ einstellen, dass nur Suchergebnisse gezeigt werden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (z.B. die letzten 24 Stunden) gefunden wurden. Ein deutlicheres Beispiel geht in eine andere Richtung: Sie möchten Schauspieler werden und suchen eine Statisten-Rolle. Ohne Zeitbegrenzung sind die ersten Beiträge aus den Jahren 2005-2007… hier wird man sicher nicht mehr fündig. Schränkt man die Zeit auf die letzten 24 Stunden ein, findet man aktuelle Anfragen aus dem Juli 2009. Ich

Twitter überschätzt?

Seit der Berichterstattung über die Aufstände im Iran scheint Twitter einen mächtigen Popularitätsschub erhalten zu haben. Doch die Zahlen belegen, dass weiterhin verhältnismäßig wenig User den Microblogging Dienst regelmäßig nutzen. Nur 5,5% aller Internetnutzer veröffentlichen mindestens einmal im Monat einen so genannten „Tweet“. Im Vergleich dazu wird der Dienst Facebook von 41,9% der surfenden Bevölkerung genutzt und 24,3% nutzen regelmäßig Blogs, um Ihre Meinung zu veröffentlichen. Wie zu erwarten sind die Nutzer von Twitter zu ca. 60% jünger als 40 Jahre alt und die meisten davon arbeiten in der EDV-Branche, dem Internet oder anderen Medien. Das bedeutet, dass Twitter als Marketing-Hilfe (bisher) immer noch eine eher untergeordnete Rolle spielt. Zwar lassen sich darüber viele SEOs, Internet-Marketer usw. erreichen – die eigentliche Zielgruppe der meisten Unternehmen surft aber woanders. Man kann also anhand dieser Daten davon ausgehen, dass Twitter nur in ganz wenigen Fällen zu einer Steierung des Traffics auf der Seite führt, geschweige denn zu Conversions. Mehr zum Thema SEO

Störende Seiten „Made for AdWords“

Fast jeder hat sie bei seiner Google Suche schon gesehen, denn erstaunlich häufig ranken diese Seiten enorm hoch für einige Begriffe. Man klickt dann frohen Mutes darauf, weil man denkt: „was auf der ersten Seite bei Google ist, muss ja gut sein“. Doch weit gefehlt: Die aufgerufene Seite hat keinerlei Inhalte, außer ein paar Werbebannern von AdSense. Als SEO erkennt man das sofort und klickt natürlich nicht darauf. Doch nur ein Bruchteil der Surfer sind SEOs. Andere klicken tatsächlich unwissend auf die Werbung, vielleicht auch, weil sie denken, es gehört noch zur eigentlichen Website. Der Betreiber freut sich dann über die paar Cents pro Click, während man sich als internetaffiner User einfach nur über die fürchterliche Website, auf die man von Google geschickt wurde, ärgert. Google kann es ja fast egal sein, wenn solche Seiten auftauchen, denn sie verdienen an dem System. Der tagSeoBlog stellt daher auch gleich die Frage, ob man sich als SEO das Leben nicht ein wenig

Vereinigung von Seiten als Ersatz für das PageRank Sculpting

Da Google im Juni bekannt gegeben hat, dass no-follow Links auch mitgezählt werden, wenn die Linkpower verteilt wird, fällt seitdem diese Möglichkeit, den internen PageRank zu steuern, weg. Im Blog von seomoz.org erwähnt Rand Fishkin daher eine Alternative. Er schlägt vor, alle Seiten, die für Google uninteressant sind und daher einfach den PR „auffressen“, auf einer einzigen Seite zu platzieren und dann mit Ankern zu verlinken. Hat man also z.B. die zwei Seiten Impressum und Kontakt, legt man diese in eine html-Seite und verlinkt dann den oberen Teil als Impressum und den unteren Teil als Kontakt. Für den Besucher macht das im Grunde keinen Unterschied, Google hingegen wertet das Ganze als einen Link, man verliert also weniger Linkpower. Optimal ist das sicher nicht: Zum einen können da riesige Seiten entstehen, wenn man seine AGBs, das Impressum, den Login-Bereich und noch mehr auf eine einzige Seite legt. Das kann dann ein Problem werden, wenn der User mal ein Stück zu weit

Selbstständig als Detektiv – das Video

Hier sehen Sie eine kurze Präsentation des eBooks „Selbstständig als Detektiv / privater Ermittler“. Wie ich hier schon erwähnt habe, halte ich das eBook für sehr wertvoll. Ich hätte mich gefreut, zu meiner Anfangszeit einen solchen Ratgeber an der Seite zu haben, damit hätte ich mir viele Fehler erspart. Nun kann ich nur jedem empfehlen, den Ratgeber zu lesen.

Chrome OS – Google greift Microsoft an

Vor nicht allzu langer Zeit hat Google den Browser „Chrome“ als Angriff auf den Internet Explorer von Microsoft veröffentlicht. Fast wie eine Art Gegenschlag erschien da die Veröffentlichung einer neuen Suchmaschine namens bing.com, die tatsächlich schon einen beachtlichen Erfolg erzielen konnte. Chrome hingegen wurde nur am Anfang stark beachtet und wird jetzt kaum genutzt. Das könnte sich in Zukunft ändern, da Google jetzt ein eigenes Betriebssystem rund um den Browser aufbauen will. Mit diesem „Chrome OS“ tritt Google in das Kerngeschäft von Microsoft ein. Ziel dahinter ist es, mehr Nutzer an die Google Produkte zu bringen – dafür bietet man diesen ein kostenloses Betriebssystem, dass auf jedem PC laufen soll. Die Frage ist nur: Wird sich das Durchsetzen? Kostenlose Alternativen zu Windows sind längst ein alter Hut. Galt Linux früher noch als Betriebssystem für Informatiker, gibt es heutzutage Versionen, die sich leichter und schneller als Windows installieren lassen und deren Bedienung ebenfalls komfortabler ist. Dennoch bleibt Microsoft Marktführer, denn die

Suchmaschinenoptimierung: Der richtige Titel ist entscheidend

Die SEO-Agentur Testroom hat in ihrem Blog einen schönen und ausführlichen Beitrag über die Relevanz des Titels einer Website in Bezug auf die Suchmaschinen und die richtigen Worte für diesen Title-Tag veröffentlicht. Dieser richtig sich an Anfänger, wir fassen hier kurz die wichtigsten Punkte zusammen: jede Unterseite sollte einen individuellen Titel bekommen der Titel beschreibt den Inhalt der Seite die wichtigsten Worte (z.B. das Keyword) sollten ganz vorne platziert werden Optimale Länge zwischen 64 und 66 Zeichen Weitere Tricks zur Suchmaschinenoptimierung.

YouTube und Co. lösen Alltagsprobleme

Ein Artikel im Onlineangebot des Sterns zeigt auf, dass auf YouTube immer mehr Videos eingestellt werden, in denen Anleitungen für bestimme Problemlösungen zu sehen sind. Ein Mann sagt über sich, er habe durch Online-Videos gelernt, wie man ein Kind zur Welt bringt und konnte dieses Wissen dann bei seiner Frau anwenden. Doch nicht alle Fälle sind so spektakulär. Man lernt bei YouTube, wie man einen Fahrradschlauch flickt, Autoreifen wechselt, die Schutzfolie auf dem Handy befestigt und noch vieles mehr. Solche „How to“-Videos (zu deutsch: „wie mache ich…“) gibt es zu jedem Thema und es finden sich bereits Angebote im Netz, die sich auf diese Art von Videos spezialisiert haben. Die Macher von www.wonderhowto.com liefern bereits über 200.000 Videos. Auch im SEO-Bereich gibt es auf YouTube zahlreiche Videos, z.B. zum Thema Traffic erhöhen.

Geld mit AdSense verdienen

Die SEOkratie hat einen interessanten Artikel zum Thema „AdSense“ veröffentlicht. Dies ist eine Möglichkeit, mit der eigenen Seite Geld zu verdienen, indem man Google einen Platz Werbefläche auf ihr einräumt. Manche Träumen davon, mit AdSense richtig reich zu werden, mittlerweile sollte es sich auch bei Laien umgesprochen haben, dass in den meisten Fällen maximal Centbeträge zusammenkommen. In erster Linie liegt das daran, dass man selbst nur wenig User hat, wie sollen dann hohe Beiträge durch Werbung, auf die Benutzer klicken müssen, zustande kommen? Selbst auf die Links klicken ist natürlich Betrug und wird auch so geahndet. Man braucht also Besucher auf der Seite und wie die Erfahrung zeigt, ist eine Seite, die häufig neue Besucher hat, erfolgreicher beim Werben mit AdSense, als andere. Denn Stammkunden sind an die Werbebanner gewöhnt, werden daher nur selten daraufklicken. Die Auswahl der Werbetexte Wichtig ist, darauf zu achten, dass man sich keine Bauernfänger auf die eigene Seite holt. Seriöse Angebote mit guten Werbetexten und