Sommerthema DAO: Ranking Tracking vor dem Ende?

Auch die Internetkapitäne stellen sich die Frage, ob die Universal Search Ergebnisse (also Videos, Bilder etc.) das normale Ranking wertloser machen. Also ob Platz eins hinter einem YouTube Video weniger relevant ist, als wenn dort kein Video stehen würde. Ich bin weiterhin der Meinung, dass dies keinen großen Unterschied macht, wenn man z.B. etwas verkaufen will. Denn wer ein Produkt sucht, klickt nicht auf das Video, sondern eher auf den Online Shop. Er wird einfach am Video vorbeiscrollen und schon ist man wieder die Nummer Eins. Der Autor Markus sagt dort auch, dass man nicht mehr von den Rankings sprechen kann, da fast jedem unterschiedliche Werte angezeigt werden. Aber er sagt auch selbst, dass das Ranking weiterhin wichtig ist, auch wenn man eher von Trends spricht, als von absoluten Zahlen. Ein bisschen überbewertet wird dieses Thema schon. Es gibt diese Schwankungen schon lange, aber im Sommerloch braucht man ja etwas zum Bloggen und nun ist es das aktuelle Thema. Wer

DAO – Ist das die Zukunft von SEO?

Im Abakus-Newsletter wird von Digital Asset Optimization (DAO) als das wichtigste Instrument der Zukunft im Bezug auf Traffic von Suchmaschinen gesprochen. Was ist damit gemeint? Sehen Sie sich doch einfach mal eine Google Suche heutzutage an. Da gehts nicht mehr nur um Textergebnisse, da kommen Bilder, Videos und vieles weitere hinzu. Das heißt, man kann vor den regulären Suchergebnissen landen, wenn man z.B. ein gutes Video zu einem bestimmten Begriff online hat. Zusätzlich gibt es z.B. auch das Google Branchencenter, bei lokalspezifischen Suchen erscheinen soviele regionale Ergebnisse vor den normalen SERPs, dass man auf Platz 3 schon gar keine Beachtung mehr findet. Jeder, der sein Wirken auf eine Stadt spezialisiert hat, sollte dringend davon Gebrauch machen, einen Eintrag im Google Branchencenter zu erstellen. Das Ranking mit Videos mag vielleicht auch noch interessant sein, hängt aber ganz stark von der Zielgruppe ab und es ist natürlich nicht immer ganz einfach, ein beliebtes Video zu erstellen, dass dann auch rankt. Bei Bildern

Startup Checklisten

In wenigen Tagen erscheinen die StartupChecklisten für einen geringen Betrag von 97 Euro. Doch wem das noch zu viel ist, der kann am Gewinnspiel von Autor Tobias Knoof teilnehmen. Mit wenig Einsatz kann man hier einen von sieben tollen Preisen gewinnen, der erste Preis ist ein solches Checklisten-Paket. Diese StartupChecklisten versorgen Sie rundum mit allen wichtigen Informationen, die Ihr Unternehmen auf die Erfolgsspur führen werden. Aber auch die anderen 6 Preise können sich sehen lassen! Was kann ich gewinnen? 1. Platz:  Ein Checklisten-Paket für Starter 2. Platz: Ein PremiumMinisites-Paket 3.Platz:  Einen Tag professionelles Coaching mit Tobias Knoof. 4. Platz: Ein Video-Optin-Landingpage Paket 5. Platz: Einen Joint-Venture Zugang zu StartupChecklisten.de mit 100% Provision auf Lebenszeit. 6. Platz: Ein Profi-Interview mit Veröffentlichung auf Digitale-Infoprodukte.de. 7. Platz: Sie werden Produkt-Tester von Digitale-Infoprodukte.de auf Lebenszeit. Wie nehme ich am Gewinnspiel teil? Eine ausführliche Anleitung finden Sie hier, die 15 Hauptpunkte sind: Tragen Sie sich im Newsletter von Digitale-Infoprodukte ein Abonnieren Sie den RSS-Feed von Digitale-Infoprodukte.de Schreiben Sie einen Blogpost in

Google: Neue Search Engine Caffeine

Es ist wohl DAS Thema des gestrigen Tages, seit einigen Monaten arbeitet Google an einer neuen Infrastruktur für die Websuche. Diese orientiert sich an dem dynamisch wachsenden Internet und wird „Caffeine“ (Koffein) genannt. Google soll dadurch leistungsfähiger werden. Also schneller Crawlen, größere Teile von Webseiten erfassen und letztenendes relevantere Ergebnisse liefern. Für den Nutzer ändert da momentan noch nicht viel. Da die Algorithmen z.T. lernend sind, werden auffällige Änderungen erst in einiger Zeit deutlich. Zudem ist das Ganze nur bei Google.com zu testen, nämlich genau hier. Wers ausprobiert, wird erstmal, so wie ich, nichts groß bemerken. Man muss genauer hingucken und mal sehn, wie die eigenen Seiten dort so ranken. Das wird hierzulande aber erst mit einer deutschen Testversion interessant. Zudem sei Caffeine etwas schneller – da Google aber nicht wirklich langsam ist, scheint das nicht der entscheidene Faktor zu sein. Ob dieser Schritt wegen der nun aufkommenden Bingoo-Konkurrenz erfolgt ist, darf spekuliert werden. Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Der Alptraum Kunde eines SEOs

Im SEO-Alltag erlebt man schon so einiges, wenn man im Kundenkontakt steht. Viele Kunden können sich nicht vorstellen, wie zeitaufwendig die Arbeit der Suchmaschinenoptimierer ist und denken, dass ein SEO nur irgendwo einen Knopf drücken muss, um ganz vorne zu ranken. Zu welchen Alpträumen das führen kann, zeigt seo.de in einem witzigen Beitrag. Wie immer gilt auch hier: An jedem Scherz ist auch was Wahres dran.

alarm.de verkauft nicht mehr an private Kunden!

Mit sofortiger Wirkung verkauft die „alarm.de RADTKE GmbH“ in ihrem Onlineshop www.alarm.de nicht mehr an private Kunden. Damit soll das Geschäft mit den Behörden und der Verkauf über Detekteien bzw. Wiederverkäufer weiter gestärkt werden. Privatkunden werden in Zukunft an Partner-Detekteien verwiesen, die sich für eine Zusammenarbeit besonders qualifiziert haben. Interessierte Detekteien können sich gerne für eine Zusammenarbeit bewerben. Diese werden dann in Kürze unter der Rubrik „Detekteien stellen sich vor“ aufgeführt. Besucher können sich dann eine Detektei ihrer Wahl aussuchen und über diese an die Produkte von alarm.de gelangen. Außerdem wird so eine Übersicht über kompetente Detekteien gegeben. Die alarm.de RADTKE GmbH verkauft Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen, Überwachungskameras und Abhörschutz Systeme. Sie bietet ein umfangreiches und oft exklusives Sortiment in dieser Sparte.

Mehr Backlinks für Ihre Seite

Bei do-it-yourself-seo wird noch einmal für Anfänger zusammengefasst, warum Links so wichtig für SEO sind. Einen besonderen Augenmerk erhalten hier die „One-Way-Links“, also Links, die nur von einer Seite auf die andere verlinken und nicht zurück. Der eigentliche Linktausch wird als vermutlich wertlos dargestellt, weil eine solche reziproke Verlinkung keine positiven Auswirkungen aufs Ranking habe. Dabei stellt sich die Frage, ob Google das wirklich so negativ sieht. Denn ein Abstrafen von Seiten die sich gegenseitig verlinken ergibt keinen Sinn. Wenn sich zum Beispiel mehrere Fußballseiten gegenseitig verlinken (ein Blog, ein Forum, etc.) sollten das doch positive Indikatoren für Google sein. Auch wenn sich befreundete Musiker gegenseitig verlinken, sollte das doch auch als Empfehlung gewertet werden. Für den Nutzer der Website ist es zumindest vorteilhaft, wenn er z.B. von einer „Bayern München“ Fanseite auf einen „Bayern München“ Fanblog verwiesen wird und zurück. Warum sollte dieses natürliche Verlinken im Netz bestraft werden? Wenn natürlich jemand 10 Domains auf einem Server laufen hat

Die neuen Tricks der Spammer

Laut heise.de warnt Matt Cutts vor einem neuen Trend der Spammer, der bereits seit ca. einem Jahr begonnen hat, sich aber noch ausweiten wird. Diese hacken nämlich unsichere Webserver von diversen Usern, um auf deren Webspace ihre Links zu platzieren. So ist für Google kaum zu erkennen, ob diese Links dort „natürlich“ entstanden sind oder nicht. Cutts spricht sich also dafür aus, den eigenen Webserver genauso zu pflegen, wie es die Leute mittlerweile mit PCs machen. Die Software darauf sollte aktuell gehalten werden, damit sich Hacker z.B. nicht durch eine alte WordPress-Version auf den Server einklinken können. Ob man anhand der äußerst großen Anzahl an Domains und auch viele Domains, die kaum oder gar nicht mehr gepflegt werden, dieses Problem einschränken kann ist fraglich, vielleicht sollte jeder ab und an nach seinen alten Domains (wenn er welche hat) sehen und gucken, ob dort alles noch stimmt.