Beim Neubau, Kauf oder der Renovierung einer Immobilie sollten Sie sich immer auch Gedanken über die Sicherheit machen. Überwachungssysteme gibt es in diversen Formen und Preisklassen. Sie können einem das Leben merklich sorgenfreier gestalten und rechnen sich meist schon nach einem vereitelten Einbruchsversuch. Ab gesehen davon, dass der persönliche Wert von gestohlenen Dingen mit keinem Geld irgendeiner Versicherung wieder gut gemacht werden könnte. Alarmanlagen helfen, das Haus auch in der Nacht oder bei Abwesenheit der Anwohner zu schützen.

Teil der Alarmanlage kann z.B. ein Bewegungsmelder sein. Die Familie schläft im oberen Stock und im Erdgeschoss wird der Bewegungsmelder eingeschalten. Sollte sich nun jemand dort bewegen, schlägt der Bewegungsmelder Alarm und warnt die Menschen im oberen Stock davor, dass jemand unbefugt eingedrungen ist. Meist schreckt ein ausgelöster Alarm an sich schon den Einbrecher ab und ein zweites Mal wird er in dieses Haus nicht einsteigen.

Ein Bewegungsmelder ist ein technisches Gerät, dass durch einen eingebauten Sensor alle Bewegungen in der Umgebung erkennt. Die häufigste Variante ist der PIR (Passiv Infrarot Bewegungsmelder), der anhand der Wärme, die Mensch und Tier ausstrahlen, erkennt, ob sich ein Lebewesen im überwachten Bereich bewegt. Viele Bewegungsmelder sind schlichtweg dafür da, Licht zu machen, wenn jemand einen bestimmten Bereich betritt. Fast jeder kennt das von der eigenen Haustür.

Der Bewegungsmelder kann jedoch auch in vorhandende Überwachungssysteme integriert werden. Dann wird er so eingestellt, dass er einen Alarm abgibt, wenn sich im überwachten Bereich etwas bewegt. Andere Geräte verfügen gleich über eine integrierte Kamera, die immer dann Bilder aufzeichnet, wenn sich im Radius des Sensors etwas bewegt. So können Sie am Ende eines Arbeitstages sehen, wer versucht hat, Sie zu erreichen oder gar ins Haus einzudringen.