Woran erkennt man, dass ein Online-Dienst es in den Mainstream geschafft hat? Vielleicht daran, dass auf stern.de bereits eine Art „Reportage“ aus der Sicht eines Facebook-Abhängigen geschrieben wurde.  Wirklich neu ist die Idee nicht, spiegel.de hat schon vor Monaten, wenn nicht Jahren viel über StudiVZ und Co. geschrieben und auch Experimente gewagt, in denen man einfach mal auf all diese Web 2.0 Accounts verzichtet hat. Siehe da: Das Leben geht weiter, aber die Probanden hatten stets das Gefühl, etwas zu verpassen.

Facebook und die anderen Online-Communities werden auch von Nutzern angesurft, die sonst recht wenig mit dem Netz zu tun haben. Deswegen ist Werbung darin eine interessante Sache, für alle, die vielleicht über Google und Co. ihre Zielgruppe bisher schlecht erreicht haben.

Es heißt zwar, dieses Nutzergruppe des Internets würde sehr wenig auf Werbeanzeigen klicken, mit den richtigen Botschaften an der passenden Position bewegt man jedoch fast jeden zu einem Klick. Wenn Sie trotzdem keine Werbebanner schalten möchten oder es einfach zu teuer ist, dann nutzen Sie wenigstens einen Facebook-Account und vernetzen Sie sich mit potentiellen neuen Kunden.

Ausführliche Informationen zum richtigen Umgang mit Facebook erhalten Sie hier.