observationen-thMit diesem Sachbuch erhält der Leser umfassende Grundkenntnisse für eine Observation. Diese sind ein wichtiges Mittel bei erfolgreichen Ermittlungen. Es gibt dabei eher traditionelle Methoden, wie das unauffällige Verfolgen zu Fuß oder per PKW, aber auch moderne Methoden, die durch Technik gestützt werden.

Jeder, der ermittelt, hat bspw. die Möglichkeit, am Auto einer Zielperson einen GPS-Sender zu befestigen und dessen Standort jederzeit zu erfahren. So lässt sich die Fortbewegung erkennen und aufzeichnen, Verhaltensmuster auswerten.  Die Arbeit eines Ermittlers wird dadurch erleichtert, aber er kann nicht komplett darauf verzichten, „herkömmlich“ zu überwachen, da er nur durch persönliches Beobachten erfährt, welche Handlungen die observierte Person durchführt und ob dieses sich auffällig verhält.

Außerdem hat das GPS-Gerät nicht überall Signal, es ist möglich, die Zielperson zu verlieren, wenn diese z.B. in eine Tiefgarage fährt und sich dann ohne Auto weiter fortbewegt. Die technische Observierung darf also nur als Ergänzung bei der Lösung schwerer Fälle gesehen werden.

Als Alternative zur GPS Ortung ist in gewissem Rahmen auch die GSM-Ortung hilfreich. Diese ist leider nicht annähernd genau, wie die Ortung per GPS, da sie auf dem Handynetz basiert und die Genauigkeit teilweise weniger als 20 Km ist. Dennoch sollte man sich die preiswertere Alternative zum GPS mal genau ansehen. Sie kann die traditionelle Observierung nämlich ergänzen, wenn man nur grobe Standortangaben benötigt. Ein Beispiel: Sie schätzen, dass eine Zielperson an Ort A sein müsste, laut GSM-Ortung ist sie aber an ORT B. Hier kommt es nicht auf die Genauigkeit an und dennoch ist ein Nutzen gegeben.

Zur GSM Ortung reicht im Prinzip schon ein einfaches Handy, wie das Fachbuch näher erläutert. Ein weiterer Vorteil gegenüber GPS ist die hohe Akkulaufzeit der Geräte.

Erwerben Sie das Fachbuch „Observation: Praxisleitfaden für private und behördliche Ermittler„.

observationen-thIn diesem Sachbuch erfahren Sie eine Menge über die  „Observation“, also einem wichtigen Mittel zur erfolgreichen Ermittlungsarbeit. Dabei geht es sowohl auf die traditionellen Methoden der Observation ein, wie das Überwachen einer Zielperson zu Fuß oder per Fahrzeug, als auch auf die technischen Geräte, die man heutzutage zur Überwachung verwenden kann.

Ein Ermittler hat so z.B. die Möglichkeit, am Auto eines Verdächtigen einen GPS-Peilsender zu befestigen und dessen Aufenthaltsort jederzeit zu erfahren. So kann man in vielen Fällen schnell herausfinden, wo die Zielperson steckt.  Die Arbeit eines Ermittlers lässt sich dadurch erleichtern, aber er kann nicht ganz darauf verzichten, „herkömmlich“ zu überwachen, da er nur durch persönliches Beobachten  erfährt, welche Handlungen die observierte Person durchführt. Beweissammlung erfolgt also weiterhin auf herkömmliche Art und Weise, z.B. indem sich eine gute Tarnung besorgt und die Zielperson so beschattet.

Verwendbare GPS-Sender gibt es einige. Wer diese regelmäßig einsetzt, sollte darauf achten, neue und zuverlässige Modelle einzusetzen, die nicht mehr den direkten Sichtkontakt Richtung Satellit brauchen und erheblich schneller starten. Es kann sonst Probleme mit dem Empfang geben, wenn der GPS-Tracker verdeckt am Auto montiert wird.

Überlegen Sie sich vorher genau, welche Befestigungsmethode Sie benötigen, um ein bestimmtes Auto zu überwachen, denn nicht an jedem Fahrzeug lässt sich leicht ein GPS-Peilsender anbringen.  Das Fachbuch informiert Sie vor dem Kauf gründlich, welche GPS-Technik für Ihre Zwecke geeignet ist.

Erwerben Sie das Fachbuch „Observation: Praxisleitfaden für private und behördliche Ermittler„.

observationen-thDieses Sachbuch beschäftigt sich mit der „Observation“, also einem wichtigen Mittel zu erfolgreichen Ermittlungen. Dabei geht es sowohl auf die traditionellen Methoden der Observation ein, wie das unauffällige Überwachen (z.B. durch eine Tarnung) zu Fuß oder per Fahrzeug, als auch auf die technischen Hilfsmittel, die man heutzutage zur Überwachung verwenden kann.

Ein privater oder behördlicher Ermittler hat bspw. die Möglichkeit, im Auto einer Zielperson einen GPS-Tracker zu befestigen und dessen Standort jederzeit zu erfahren. So lässt sich die Fortbewegung erkennen und aufzeichnen.  Die Arbeit eines Ermittlers lässt sich dadurch oft stark erleichtern, aber er kann nicht komplett darauf verzichten, „herkömmlich“ zu überwachen, da er ja nur durch persönliches Beobachten auch erfährt, welche Handlungen die observierte Person durchführt.

Außerdem hat das GPS-Gerät nicht überall Signal, es ist möglich, die Zielperson zu verlieren, wenn diese z.B. in eine Tiefgarage fährt und sich dann ohne Auto weiter fortbewegt. Die technische Observierung darf also nur als Ergänzung bei komplexen Fällen gewählt werden.

Als Alternative zur GPS Ortung ist in gewissem Rahmen auch die GSM-Ortung hilfreich. Diese ist leider nicht so genau, wie die Ortung per GPS, da sie nur auf dem Handynetz basiert und die Genauigkeit da teilweise weniger als 20 Km ist. Dennoch sollte man sich die preiswertere Alternative mal genau ansehen. Sie kann die herkömmliche Observierung nämlich ergänzen, wenn man nur grobe Angaben benötigt. Ein Beispiel: Sie schätzen, dass eine Zielperson an Ort A sein müsste, laut GSM-Ortung ist sie aber an ORT B. Hier kommt es nicht auf die Genauigkeit an und dennoch ist ein Nutzen gegeben.

Zur GSM Ortung reicht im Prinzip schon ein einfaches Handy, wie das Fachbuch näher erläutert. Ein weiterer Vorteil gegenüber GPS ist die hohe Akkulaufzeit.

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observationen-thDieses Sachbuch beschäftigt sich mit der „Observation“, also einem wichtigen Mittel zu erfolgreichen Ermittlungen. Dabei geht es sowohl auf die traditionellen Methoden der Observation ein, wie das Überwachen zu Fuß oder per Fahrzeug, als auch auf die technischen Hilfsmittel, die man heutzutage zur Überwachung verwenden kann.

Ein privater oder behördlicher Ermittler hat so z.B. die Möglichkeit, im Fahrzeug eines Verdächtigen einen GPS-Tracker zu befestigen und dessen Standort jederzeit zu erfahren. So lassen sich auch Fortbewegungsmuster erkennen.  Die Arbeit eines Ermittlers lässt sich dadurch oft stark erleichtern, aber er kann nicht komplett darauf verzichten, „herkömmlich“ zu überwachen, da er ja nur durch persönliches Beobachten auch erfährt, welche Handlungen die observierte Person durchführt.

Außerdem hat das GPS-Gerät nicht überall Signal, es ist möglich, die Zielperson zu verlieren, wenn diese z.B. in eine Tiefgarage fährt und sich dann ohne Auto weiter fortbewegt. Die technische Observierung darf also nur als Ergänzung bei komplexen Fällen gewählt werden.

Denkbare GPS-Module gibt es einige, wer diese regelmäßig einsetzt, sollte darauf achten, neue und zuverlässige Modelle einzusetzen. Neuere Modelle brauchen nicht immer einen Sichtkontakt Richtung Satellit und sie starten auch erheblich schneller. Es kann sonst Probleme mit dem Empfang geben, wenn der GPS-Tracker zu verdeckt am Auto montiert wird.

Überlegen Sie sich vorher genau, welche Befestigungsmethode Sie benötigen, um ein bestimmtes Auto zu überwachen, denn nicht an jedem Fahrzeug lässt sich leicht ein GPS-Peilsender anbringen.  Das Fachbuch informiert Sie vor dem Kauf gründlich, welche GPS-Technik für Ihre Zwecke geeignet ist.

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