Bereits im Mai veröffentlichte der Seouxindianer 10 Tipps zum Thema Linkbait.

Tipp Nummer acht hat mich zum Schmunzeln gebracht:

„Stunk machen:
Wer schnell Backlinks bekommen möchte, der kann zum beispiel eine Abmahnung schreiben, über die man sich eine Woche lang allenortes aufregt, oder eine beliebte Person öffentlich beleidigen. Auch toll sind aneckende Werbekampagnen oder Falschmeldungen.“

Hier hat er vollkommen recht. Ganze Blogs scheinen damit gut zu laufen, dass man über Persönlichkeiten berichtet und das auch schon mal mit falschen Meldungen. Ein großes Beispiel auf den USA ist wohl perezhilton.com. Dieser Promi-Blogger hat schon ein paar aufs Auge dafür bekommen, dass er nicht immer die Wahrheit erzählt. Er ist mittlerweile bekannter als viele Prominente, über die er berichtet.

Doch in der normalen Presse gibt es ja auch Beispiele, bei denen Zeitungen mit Falschmeldungen und sehr frühen Spekulationen für hohe Verkaufszahlen sorgen wollen. Da reicht schon eine provizierende Überschrift und es ist egal, ob der Inhalt alles wieder relativiert.

Das funktioniert natürlich auch im Internet. Gerüchte haben eine große Macht, wie man am Beispiel Gabi Köster ist tot sieht. Falsche Sensationsmeldungen sollten natürlich nicht die Grundlage sein, um eine Seite zu fördern. Aber der ein oder anderen Spekulation kann man sich schon mal anschließen. Wer subjektiv schreibt und ab und zu auch mal Diskussionswürdiges äußert, wird häufiger gelesen als die, die nur alles nachplappern.

Am Besten ist es, Sie bleiben einfach ehrlich und folgen den Tipps von Traffic Secrets 2.0.