Wissen Sie, was Ihre Kinder im Netz machen? Sind Sie unbesorgt? Folgende Fakten werden Sie dann eventuell ins Grübeln kommen lassen: 71% der Kinder und Jugendlichen, die das Internet nutzen, geraten mit pornographischen Inhalten in Kontakt. 51% der Heranwachsenden stoßen online auf gewalttätige Inhalte. Allein diese beiden Tatsachen sind Grund genug, genauer hinzusehen. Doch es gibt noch mehr Gründe zum Nachdenken:

Wenn Jugendliche im Internet chatten, lernen Sie neue Leute kennen. 68% geben an, auch schon mal Einladungen zu einem Treffen bekommen zu haben, ca. 44% haben eine solche Einladung auch schon mal angenommen. Und nur ca. 24% sprechen mit Ihren Eltern über diese Treffen. Natürlich ist nicht jeder Chatpartner im Internet gleich eine Gefahr, doch vielleicht gehört auch Kind zu denen, die sich unwissend den Risiken des Internets aussetzen.

Wie kann ich mein Kind schützen?

Richten Sie ganz einfach mit einem Keylogger eine Computerüberwachung ein. Eine solche Computerüberwachung zeichnet alle Tastendrücke auf, also auch alles, was Ihr Kind z.B. in einem Messenger oder einem Internetchat gesagt hat. So lesen Sie, wenn es sich verabredet und mit wem es online spricht. Sie können also eingreifen, wenn Sie sich bei bestimmten Gesprächspartner Sorgen machen.

Außerdem ist die Aufzeichnung von Screenshots, also Kopien des Bildschirms, möglich. Das heißt, Sie sehen, welche Bilder und Videos Ihr Nachwuchs sich am PC anguckt und können so einschreiten, wenn es mit nicht jugendfreien Inhalten in Kontakt kommt.

Die Audioüberwachung ist per Keylogger ebenfalls möglich, wenn Ihr Kind also z.B. Telefonate per Skype mit einem Unbekannten führt, können Sie genau hören, was die beiden besprechen und mögliche Gefahren erkennen.