Netzwerk Überwachungskameras stellen den modernen technischen Standard von Sicherheitssystemen zur Überwachung von Räumlichkeiten dar. Dabei geht es in erster Linie um die kombinierte Nutzung mehrerer Überwachungskameras in einem Netzwerk, um auf diese Weise eine besonders umfassende Überwachung Ihrer Räumlichkeiten zu gewährleisten. Dafür werden die IP Kameras mittels eines Computers gesteuert. Die computerbasierte Nutzung von Überwachungstechnik bietet Ihnen größtmögliche Flexibilität und Individualität bei der Einstellung Ihres Sicherheitssystems.

Beim Kauf einer Netzwerk Überwachungskamera sollten Sie in jedem Fall genauestens darauf achten, wie viele Kameras in das Netzwerk integriert werden können. Dies spielt eine Rolle, da nur mit ausreichender Anzahl Kameras auch eine lückenlose Überwachung stattfinden kann. Einige Systeme sehen an dieser Stelle vier Kameras vor, andere sechs. Für besonders große Räumlichkeiten sind auch Systeme mit einer noch höheren Anzahl verfügbar.

Für gewöhnlich handelt es sich bei den Kameras aus diesen Netzwerkeinrichtungen um sogenannte IP Kameras. Diese verwenden das Internet zur Übertragung von Aufzeichnungen und sonstigen Informationen von der Kamera zum Empfänger. Als Empfänger dient meist ein Computer. Um mit dem Netzwerk arbeiten zu können, müssen Sie den Computer jedoch mit der dazugehörigen Netzwerksoftware ausstatten. Diese befindet sich in der Regel im Lieferumfang der Kameras. Anhand dieser Software können Sie die Aufzeichnungen Ihrer Kameras live mitverfolgen, zwischen den einzelnen IP Kameras wechseln, Aufnahmen vornehmen und weitere Einstellungen tätigen.

Darüber hinaus hat die Verwendung computerbasierter Sicherheitstechnik einen weiteren Vorteil für die umfassende Nutzung Ihrer Geräte. Da die Kameras alle eine IP Adresse erhalten und jedes Gerät mit dem Internet verbunden ist, können Sie auch von weiter her auf die Kameras zugreifen.