Die Sicherheitskamera wird vorzugsweise dazu verwendet, um Gebäude und kleinere Außenbereiche zu überwachen. Dies ist vor allem zur Vorbeugung von Einbrüchen und in Versicherungsfragen bei Unfällen und ähnlichen Zwischenfällen von Bedeutung. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, die Kameras so zu positionieren, dass alle sensiblen Bereiche Ihrer Räumlichkeiten abgedeckt werden.

Sicherheitskameras fallen in unterschiedlichen Größenordnungen aus. Mini Kameras sind vor allem dann sinnvoll, wenn Sie vermeiden möchten, dass betroffene Personen die Überwachung bemerken. Auch wenn Sie Ihre Mitarbeiter durch die Anwesenheit von Sicherheitstechnik dieser Art nicht zu sehr belasten möchten, eignet sich ein Produkt mit besonders geringen Ausmaßen bestens, da diese Geräte im Raum weniger auffallen. Größere Kameramodelle hingegen können auch sehr gut zur Abschreckung dienen, da Einbrecher es sich zwei Mal überlegen werden, ob Sie in Ihre Räumlichkeiten einbrechen, wenn sie sehen, dass Kameras installiert sind.

Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Art und Weise, in der die Daten von der Sicherheits-Kamera an den Empfänger übertragen werden. Die meisten Sicherheitskameras verzichten auf einen internen Speicher. Dieser macht bei einer Überwachung auch wenig Sinn, da es häufig sehr wichtig ist, die Aufzeichnungen live mitzuverfolgen und sie darüber hinaus an einem sicheren Ort für eine spätere Einsicht aufzubewahren. Daher nutzen die meisten Hersteller von Überwachungskameras derzeit Funk Technologie zur Übertragung dieser Daten. Die Stärke des Funksignals der gängigen Modelle aus diesem Bereich der Sicherheitstechnik ist in der Lage, eine Distanz von bis zu einhundert Metern zu überbrücken, was in den meisten Räumlichkeiten vollkommen ausreichend ist. Der Empfänger nimmt die Signale auf und wandelt diese in Videodateien um. Diese können auf dem Empfänger selbst angesehen werden.